Kapitel 37
eine Seitengasse, während jene zwei guten Kerle immer noch sehr zu beschäftigt waren, mit ihren eigenen Angelegenheiten, um über meins nachzudenken. Ich wanderte hoffnungslos über für eine Weile, und bei letztem setzte sich hin, entmutigte vollständig, auf einer Steinbank, das Verfluchen innerlich der seltsamen Launen der Madame Trepof. "Wie geht es Ihnen, Signor? Sind Sie von San Carlo hinter? Sie hörten singt die Diva? Es ist bei nur Neapel, das Sie wie es singen hören können, ihres." Ich blickte auf, und erkannte meinen Gastgeber. Ich hatte mich damit gesetzt mein zurück zur Fassade meines Hotels, unter dem Fenster meines eigenen Zimmers. Monte-Allegro, 30. November 1859. Wir ruhten alle uns aus, ich, meine Führer und ihre Maultiere, auf einer Straße, von Sciacca zu Girgenti, bei einem Wirtshaus im miserablen Dorf von Monte-Allegro dessen Bewohner, konsumierte durch die Mißarie, zittern Sie ständig in der Sonne. Aber trotzdem sind sie Griechen, und ihre Fröhlichkeit triumphiert über allen Umständen. Einiger versammele mich über dem Wirtshaus, voll davon, Neugier zu lächeln. Eine gute Geschichte würde, hatte ich gewußt wie es zu ihnen zu erzählen, zu machen sie vergessen allen Jammer des Lebens. Sie hatten alle ein Aussehen von Intelligenz! und ihre Frauen, obwohl sich gebräunt hat und schwand, trug ihr langer Schwarzer verhüllt mit viel Anmut. Vor mir konnte ich vom Meereswind, Ruinen, gemachte weiß alte Ruinen sehen über welchem wächst kein Gras je. Die triste Melancholie der Wüsten setzt sich gegen dieses dürre Land durch, dessen kaum Oberflächendose brach, ernähren Sie einige gemachte schrumpelig Mimosen, cacti und zwergartige Handflächen. Zwanzig Yards weg am Verlauf einer Schlucht glänzten Steine weiß wie eine lange Linie zerstreuter Knochen. Sie sagten mir, der war, das Bett eines Stromes. Ich war fünfzehn Tage in Sizilien gewesen. Auf dem Kommen davon in die Bucht Palermo, der zwischen den zwei gewaltigen nackten Massen davon öffnet, das
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