Kapitel 29
wenigstens, ohne Verletzung, in die Arme eines maccaroni-Essers der empfängt mich mit einem Lächeln. Ich bin in Neapel. Wie ich es je schaffte, hier anzukommen, mit einigem, verstümmelt und formlose Überreste des Gepäcks, ich kann nicht erzählen, weil Ich bin ich nicht mehr. Ich bin in eine Bedingung davon gereist ewiger Schreck; und ich glaube, daß ich eine Weile vor gesehen haben muß, in dieser hellen Stadt wie einer Eule, die von Sonnenschein verwirrt wird. Zu-Nacht es ist viel schlechter! Das Wünschen, einen Blick populärer Manieren zu erhalten, Ich ging Porto, wo ich jetzt bin, zum Strada di. Überall um mir lebhaft Mengen von Leute-Menge und drückt vor die essen-Stellen; und ich treiben Sie wie ein Obdachloser unter diesen lebenden Brandungen der, eben während sie tauchen Sie Sie ab, streicheln Sie immer noch. Für diesen Neopolitan bevölkern Sie, hat, in sein genaue Lebhaftigkeit, etwas unbeschreiblich sanftes und höfliche. Ich bin nicht ungefähr gestoßen werde ich bloß ungefähr gewogen; und ich denke, daß durch Kraft vom Wiegen so von mir dazu und zurück wollen diese guten Leute mich einlullen schlafend auf meinen Füßen. Ich bewundere, wie ich die Lavabürgersteige davon trete, das strada, jene Pförtner und die Fischer, die sich das Plaudern durch mich bewegen,, das Singen, Rauchen, das Gestikulieren, das Streiten und das Umarmen von jedem, ander der nächste Moment mit erstaunender Vielseitigkeit der Stimmung. Sie machen Sie ihren ganzen Sinn zu dem gleichen Zeitpunkt durch; und, das Sein Philosophen , ohne es zu wissen, behalten Sie die Maßnahme ihrer Wünsche in Übereinstimmung mit der Kürze des Lebens. Ich nähere mich einem viel-patronised-Wirtshaus, und sehen Sie, schrieb diesen quatrain über den Eingang in Neopolitan patois: "Amice, alliegre magnammo e bevimmo, N Flosse che n'ce stace noglio ein la lucerna: Chi sa s'a l'autro munno n'ce verdimmo? Chi sa s'a l'autro munno n'ce taverna?"
| <- | Contents | -> |