Kapitel 27
Tränen. "Sie ist ein gutes, nettes Mädchen", sagte ich mir,; "sie ist mir angegriffen; sie wird mich hindern zu gehen, wollen; und der Herr weiß, daß, wenn sie ihr auf alles gesetzten Verstand hat, Gesten und Schreie kosteten sie keine Anstrengung. In diesem Beispiel wird sie dazu sicher sein rufen Sie den Portier, den Schrubber, den Matratzenhersteller und die sieben Söhne des Fruchtverkäufers; sie werden alle hinunter in einem Kreis knien um mich; sie werden zu Schrei anfangen, und dann werden sie so häßlich aussehen daß ich verpflichtet sein werde, nachzugeben, deshalb den Schmerz nicht davon zu haben, das Sehen von ihnen keine mehr." Solchen waren die schrecklichen Bilder, die kranken Träume ordneten, die fürchten, vor meiner Phantasie. Ja, Angst, "fruchtbare Angst", wie der Dichter sagt,-- gebar diese Ungeheuerlichkeiten in meinem Gehirn. Für, ich darf auch machen Sie das Geständnis in diesen privaten Seiten, ich habe davon Angst mein Haushälter. Mir ist bewußt, daß sie weiß, bin ich schwach; und diese Tatsache allein ist genügend, meinen ganzen Mut in irgendeinem Kampf mit ihr zu zerstreuen. Kämpfe sind von häufigem Ereignis; und ich erliege ständig. Aber für alles der, ich mußte meine Abreise von Therese verkünden. Sie kam mit einem Armvoll Holz in die Bibliothek, um ein kleines Feuer zu machen-- "une flambiert", sagte sie. Denn die Morgen sind kühl. Ich schaute zu ihr aus der Ecke meines Auges, während sie dabei hinunter kauerte, das Feuerstelle, mit ihrem Kopf in der Öffnung des Kamines. Ich mache nicht wissen Sie, wie ich dann den Mut fand zu sprechen, aber ich kam deshalb ohne es aus viel Zögern. Ich stand auf, und, das Spazierenführen des Zimmers auf und ab, in einem nachlässigen Laut beobachtet, mit dem Art stolzierend typisch von Feiglingen, "Neben dem Weg, Therese, gehe ich nach Sizilien." Ich erwartete die Folge für große Sorge, nachdem es so gesprochen hatte. Therese antwortete nicht. Ihr Kopf und ihre gewaltige Mütze geblieben begraben im Kamin; und nichts in ihrer Person der ich eng
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