Kapitel 25
Thomas Raleigh ist jetzt im privaten Studium von Signor Michel-Angelo Polizzi, von Girgenti.'" "Hören Sie, daß, Hamilcar? Das Manuskript des Büroangestellten Alexanders ist in Sizilien, beim Haus von Michel-Angelo-Polizzi. Heaven gewährt ihn seien Sie vielleicht ein Freund gelehrter Männer! Ich werde ihm schreiben!" Welcher ich machte sofort. In meinem Brief erbat ich Signor Polizzi dazu erlauben Sie es mir, das Manuskript des Büroangestellten Alexander zu untersuchen und gibt darauf an welche Gründe ich riskierte, mich von so groß würdig zu halten ein Gunst. Ich bot mich zu der gleichen Zeit, zu seiner Verfügung mehrere zu setzen unveröffentlichte Texte in meinem eigenen Besitz, nicht ohne von Interesse. ICH bat ihn, mich mit einer prompten Antwort zu begünstigen, und unter meiner Unterschrift Ich schrieb all meine ehrenden Titel auf. "Monsieur! Monsieur! wo laufen Sie wie es?" weinte Therese, ganz beunruhigt, das Herunterkommen der Treppe in Verfolgung von mir, vier Schritten, zu einer Zeit, mit meinem Hut in ihrer Hand. "Ich werde einen Brief, Therese, anschlagen." "Guter Gott! ist, daß ein Weg, wie es hinaus in die Straße mit bloßem Kopf zu laufen, ein verrückter Mann?" "Ich bin verrückt, ich weiß, Therese. Aber das nicht ist? Geben Sie mir meinen Hut, schnell!" "Und Ihre Handschuhe, Monsieur! und Ihr Schirm!" Ich hatte den Boden der Treppe erreicht, aber hörte sie immer noch protestieren und das Klagen. 10. Oktober 1859. Ich erwartete Signor Polizzi's Antwort mit Übel-enthaltener Ungeduld. ICH konnten nicht einmal Stille bleiben; Ich würde abrupte nervöse Gesten machen-- offene Bücher und schließt sie wieder heftig. Eines Tages passierte ich dazu kippen Sie ein Buch meines Ellbogens, eines Volumens von Moreri, um. Hamilcar, der war, sich zu waschen, hielt plötzlich, und schaute mich wütend an, mit seine Pfote über seinem Ohr. War dieses die turbulente Existenz, die er muß, erwarten Sie unter meinem Dach? War dort kein stillschweigendes Einverständnis gewesen
| <- | Contents | -> |