Kapitel 16
meine Krankenschwester mußte meinen Arm nehmen und mich weg schleppen. "Monsieur Sylvestre, es ist spät, und Ihr mamma wird Sie schelten." Monsieur Sylvestre in jene Tage machten sehr bißchen von entweder Schelten oder whippings. Aber seine Krankenschwester hob ihn wie eine Feder, und Monsieur Sylvestre, aufwärts Macht hervorgebracht. In nach-Jahren, mit Alter, er degeneriert, und manchmal gab nach, um zu fürchten. Aber zu dieser Zeit pflegte er nichts zu fürchten. Ich war unglücklich. Ein unreasoning aber unwiderstehliche Scham verhinderte mich vom Erzählen meiner Mutter vom Gegenstand meiner Liebe. Von da all mein Leiden. Viele Tage lang, daß takelt auf, unablässig gegenwärtig in Phantasie, vor meinen Augen getanzt, starrte mich unverwandt an, öffnete ihre Arme zu mir, das Annehmen in meiner Phantasie einer Art von Leben, das sie machte bei, einmal mysteriös und seltsam, und dadurch alles charmantere und wünschenswert. Schließlich einen Tag werde ich nie eines Tages vergessen, meine Krankenschwester nahm mich dazu sehen Sie meinen Onkel, Kapitän Victor, der mich zu Mittagessen eingeladen hatte. Ich bewunderte mein Onkel ein großer Deal, als viel, weil er das letzte Französisch angezündet hatte, Patrone bei Waterloo, als, weil er pflegte sich mit seinem eigenen vorzubereiten, Hände, beim Tisch meiner Mutter, bestimmter chapons ein l'ail [Crust auf welcher Knoblauch ist gerieben worden] das er danach in den Chicorée setzte Salat. Ich dachte dieses war sehr fein! Mein Onkel Victor inspirierte auch ich mit viel Respekt von seinem frogged-Mantel, und immer noch mehr neben seinem Weg vom Umschlagen vom Moment der ganzen Hausoberseite kam er darin es. Sogar jetzt kann ich nicht einfach erzählen, wie er es leitete, aber ich kann bestätigen , daß, jedesmal wenn mein Onkel Victor sich in jeder Versammlung von zwanzig fand, Personen, es war unmöglich, irgendjemand außer ihm zu sehen oder zu hören. Mein ausgezeichneter Vater, ich habe Grund zu glauben, nie teilte meine Bewunderung
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