Kapitel 12
bei mir! Wie das Pferd, das den Stall wittert, beschleunige ich mein Tempo als es Ich komme an mein Logis heran. Dort ist es, dieser große menschliche Bienenkorb in dem Ich habe eine Zelle, für den Zweck von therein, der destilliert, das ein wenig bitterer Honig der Gelehrsamkeit. Ich besteige die Treppe mit langsamer Anstrengung. Nur einige Schritte mehr, und ich werde bei meiner eigenen Tür sein. Aber ich erahne, eher als sehen Sie, eine Robe, die mit einem Klang herunterkommt, Seide zu rascheln. Ich halte, und drücke mich gegen die Brüstung, um Platz zu machen. Das Dame, die herunterkommt, ist barhäuptig; shi ist jung; sie singt; ihr Augen und Zähne glänzen im Schatten, denn sie lacht mit Lippen und Augen zum gleichen Zeitpunkt. Sie ist bestimmt ein Nachbar und ein genaues vertrautes. Sie hält in ihren Armen ein schönes Kind, einen kleinen Jungen,-- ganz nackt, wie der Sohn einer Göttin; er läßt rund eine Medaille hängen sein Hals um eine kleine silberne Kette. Ich sehe ihn seinen Daumen saugen und mich mit jenen großen Augen anzuschauen, öffnete sich so neu auf diesem alten Universum. Die Mutter schaut mich gleichzeitig auf eine schlaue, mysteriöse Weise an; sie Halte, ich denke Röte ein kleines, und hält aus der kleinen Kreatur zu mir. Das Baby hat zwischen Handgelenk und Arm, einem schönem, einen schönen Knitter knittern Sie über seinem Hals, und überall über ihm, von Kopf zu Fuß, das zierlichste Grübchen lachen in sein rosarotes Fleisch. Der mamma zeigt ihn mir mit Stolz. "Monsieur", sie sagt, Sie glauben nicht, daß er sehr schön ist, mein klein, Junge?" Sie nimmt eine winzige Hand, hebt es zu den eigenen Lippen des Kindes, und, rosa Finger zu mir aus dem Liebling wieder herauszuziehen, sagt, "Baby wirft dem Gentleman einen Kuß zu." Dann das wenig Sein in ihre Arme schließend, flieht sie damit weg das Behendigkeit einer Katze, und wird verloren, um in einem Korridor zu sichten der, das Urteilen durch den Geruch, muß zu irgendeiner Küche führen.
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