Kapitel 10
Aquitanian und sächsische Übersetzer des guten Legendenschriftstellers waren vorsichtig, seinem Konzert das Leben ihrer eigenen nationalen Heiligen hinzuzufügen. Ich habe gelesen und habe ein große vieles Manuskripte vom "Golden verglichen Legende." Ich kenne alles jenes beschrieb durch meinen gelehrten Kollegen, M. Paulin Paris, in seinem gutaussehenden Katalog vom MSS. vom Biblotheque du Roi. Es gab zwei unter ihnen, die welcher meiner Aufmerksamkeit besonders zeichnete. Man ist vom vierzehnten Jahrhundert und enthält eine Übersetzung von Jean Belet; das andere, jünger bis ein Jahrhundert, präsentiert die Version davon Jacques Vignay. Beide kommen von der Colbert-Sammlung, und waren gesetzt auf den Regalen dieser herrlichen Colbertine-Bibliothek durch das Bibliothekar Baluze, dessen Name ich nie, ohne aufzudecken erklären kann, mein Kopf; für in sogar dem Jahrhundert der Riesen der Gelehrsamkeit, Baluze, erstaunt durch seine Größe. Ich weiß auch darin einen sehr neugierigen Kodex das Frömmlersammlung; Ich weiß vierundsiebzig gedruckte Ausgaben von der Arbeit, das Beginnen mit dem ehrwürdigen Vorfahren von allem, der Gotik von Strasburg,, in 1471 angefangen, und endete 1475. Aber niemand von jenem MSS., nein eine jener Ausgaben enthält den Legenden der Heiligen Ferreol, Ferrution, Germain, Vincent und Droctoveus; niemand trägt den Namen vom Büroangestellten Alexander; niemand, in Fund, kam davon von der Abtei Heilige-Germain-des-Pres. Verglichen mit dem MS. beschrieb dadurch Herr Thompson, sie sind nur als Stroh zu Gold. Ich habe damit gesehen mein Augen, ich habe mich mit meinen Fingern, einem unbestreitbarem Zeugnis, berührt zur Existenz dieses Dokumentes. Aber das Dokument sich, was, selbst ist daraus geworden? Herr Thomas Raleigh ging, seine Tage dadurch zu beenden das Ufer des Sees von Como, wohin er mit ihm davon einen Teil trug, sein literarischer Reichtum. Wo nach dem Tod davon den Bücher-Gehen gemacht hat aristokratischer Sammler? Wo das Manuskript des Büroangestellten gekonnt hätte
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