Kapitel 77
"Jetzt will ich, daß Sie Frau Simmons Kleider darin in den Wandschrank tragen, dieses Zimmer und hängt sie nett auf, und sieht, daß sie alles hat, sie will", sagte Sophia Gill. "Und Sie können das Bett verändern und setzen auf frischen Laken. Was schauen Sie mich dafür auf diese Weise an?" "Ach, Tante Sophia, können Sie nicht, ich mache etwas anderer?" "Wofür wollen Sie etwas anderer machen?" "Ich habe Angst." "Ängstlich davon was? Ich sollte glauben, daß Sie Ihren Kopf hängen würden. Nein; Sie gehen Recht auf dort und macht das, was ich es Ihnen mitteile." Schön bald kam Flora laufend ins sitzen-Zimmer wo Sophia war, als erbleichen Sie als der Tod, und in ihrer Hand hielt sie ein eigenartiges, altes- gestaltete frilled-Schlafmütze. "Was ist das?" forderte Sophia. "Ich fand es unter dem Kissen." "Welches Kissen?" "Im Südwestenzimmer." Sophia nahm es und schaute es streng an. "Es ist Großtante Harriet, sagte Flora schwach. "Sie laufen Straße herunter und machen diese Besorgung beim Lebensmittelhändler für mich und Ich werde sehen, daß wohnt", sagte Sophia mit Würde. Sie trug das Schlafmütze weg und setzte es in den Stamm in der Dachstube, wo sie hatte, nahm an, daß es mit dem Rest vom Eigentum der toten Frau lagerte. Dann ging sie in die Südwestenkammer und machte das Bett und assistierter Frau Simmons, um sich zu bewegen, und es gab keinen weiteren Vorfall. Die Witwe war über ihrem neuen Zimmer offen triumphierend. Sie redete ein beschäftigen Sie sich darüber beim Abendessenstisch. "Es ist das beste Zimmer im Haus, und ich erwarte, daß Sie alle sind, neidisch auf mich", sagte sie. "Und Sie sind sicher, daß Sie sich nicht ängstlich von Geistern fühlen?" gesagt das Bibliothekar. "Geister!" wiederholt die Witwe mit Hohn. "Wenn ein Geist kommt, werde ich schicken Sie sie Ihnen hinüber. Sie sind nur davon auf der anderen Seite von der Halle das Südwestenzimmer." "Sie brauchen nicht", gab Eliza Lippincott mit einem Schauder zurück. "ICH
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