Kapitel 74
auf dem Nest rosa Baumwolle und legte es in die Büroschublade weg. Nur Tod konnte ihre Gewohnheit der Reihenfolge stören. Ihre Finger waren so kalt, daß sie sich ganz empfindungslos fühlten, als sie aufging, ihr Kleid; sie wankte, als sie es über ihrem Kopf abstreifte. Sie ging zum Wandschrank, es aufzuhängen und schreckte zurück. Ein starker Geruch von Maggikraut kam in ihre Näsenlocher; ein purpurrotes Kleid in der Nähe von der geschwungenen Tür sanft gegen ihr Gesicht als ob durch irgendeinen Wind von innerhalb es genötigt hat. Alle Pflöcke wurden sie nicht eigen mit Kleidungsstücken gefüllt, meistens von düsterer Schwarzer, aber es gab einige seltsam-gemusterte Seidensachen und Satins. Plötzlich erlangte Louisa Stark ihren Nerv wieder. Dieses, sagte sie sich, war etwas deutlich greifbares. Jemand hatte genommen Freiheiten mit ihrem Kleiderschrank. Jemand hatte irgendeinen einen gehangen anderer Kleidung in ihrem Wandschrank. Sie streifte ihr Kleid hastig über wieder und marschierte hinunter gerade zum Salon. Die Leute waren gesetzt dort; die Witwe und der Minister spielten Backgammon. Der Bibliothekar sah sie an. Fräulein Amanda-Kieme heilte neben der großen Lampe auf dem Zentrumstisch. Sie alle sahen damit aufwärts Verwunderung als Louisa Stark ging hinein. Etwas seltsames war da ihr Ausdruck. Sie merkte keines von ihnen außer Amanda. "Wo ist Ihre Schwester?" sie fragte unweigerlich von ihr. "Sie ist in der Küche, die Brot verwechselt", Amanda zitterte; ist "dort etwas", Aber der Schullehrer war gegangen. Sie fand Sophia Gill Stehen neben dem Küchentisch, der Teig knetet, mit Würde. Das junge Mädchen Flora brachte davon irgendein Mehl die Speisekammer. Sie hielt und starrte völlig Fräulein an, und sie schön, delikates junges Gesicht nahm einen Ausdruck des Alarmes an. Fräulein öffnete sich sofort Völlig nach dem Thema in ihrem Verstand. "Fräulein Kieme" sagte sie, mit ihrer äußerst Schullehrer-Art, "mich
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