Kapitel 70
steif. "Ist es das große Südwestenzimmer?" "Es blickt augenscheinlich in diese Richtung", sagte Fräulein Völlig. Der Bibliothekar, dessen Name Eliza Lippincott war, drehte sich plötzlich dazu Fräulein Amanda-Kieme über dessen delikates Gesicht eine neugierige Farbe verschlimmert von Rauschen und pallour stahl. "In welchem Zimmer, Fräulein Amanda, starb Ihre Tante?" fragte sie plötzlich. Amanda warf einen erschrockenen flüchtigen Blick auf ihre Schwester, die diente, ein zweiter Teller von Pudding für den Minister. "Dieses Zimmer", antwortete sie schwach. "Das ist das, was ich dachte", sagte der Bibliothekar mit einem bestimmten Triumph. "Ich rechnete dieses muß das Zimmer sein, in dem sie starb, denn es ist das Beste wohnen Sie im Haus, und Sie haben niemanden vorher darin gesetzt. Irgendwie ist das Zimmer, in dem irgendjemand gestorben ist, im allgemeinen kürzlich das letztes Zimmer, daß irgendjemand darin gesetzt wird. Ich nehme an, daß SIE so stark sind,- aufgepaßt, widersetzen Sie sich nicht, in einem Zimmer zu schlafen, wo irgendjemand starb, ein vor wenigen Wochen?" sie erkundigte sich von Louisa völlig auf ihr mit scharfen Augen Gesicht. "Nein, ich mache nicht, antwortete Miss völlig mit Betonung. "Noch im gleichen Bett?" beharrter Eliza Lippincott mit einem koketten Spiegelung. Der junge Minister blickte von seinem Pudding auf. Er war genau geistig, aber er hatte schlechten pickings in seinem vorherigen Einsteigen gehabt Stelle, und er konnte keinem bestimmten abstrakten Vergnügen über Miss helfen Gill kocht. "Hätten Sie bestimmt keine Angst, Fräulein Lippincott?" er bemerkte, mit seinem sanften, das Streicheln fast von Biegung des Lautes. "Sie machen nicht eine Minute lang glauben Sie, daß eine höhere Macht keine erlauben würde, Manifestation von seiten von eines entkörperlichten Geistes, dem wir vertrauen, ist in ihrer himmlischen Heimat, einem seiner Diener zu schaden?" "Ach, Herr Dunn, natürlich nicht", antwortete Eliza Lippincott damit ein
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