Kapitel 6
angenommen, daß Sie eingerichtet werden würden, so, daß Sie mir ein kleines haben könnten, während, ohne das von Ihnen zu viel Hinauszubringen, von dem, zu dem John benutzt, schreiben Sie mir über seine Umstände, und als ich dieses Geld hatte, damit unerwartet fühlte ich mich, als ob ich für Agnes kommen muß. Ich nehme an, daß Sie werden, seien Sie bereit, sie aufzugeben. Sie wissen, daß sie mein eigenes Blut ist, und von Kurs sie ist kein Verhältnis zu Ihnen, obwohl Sie befestigt haben müssen, zu ihr. Ich unterscheide was für ein liebes Mädchen, das sie sein muß, von ihrem Bild, und John sagte immer, daß sie wie ihre eigene Mutter aussah, und Grace war ein schöne Frau, wenn sie meine Schwester wäre." Rebecca hielt und starrte die andere Frau in Verwunderung an und Alarm. Die große gutaussehende blonde Kreatur stand sprachlos, wütend, keuchend, mit ihrer Hand zu ihrem Herzen, teilten sich ihre Lippen in einem schrecklichen Karikatur eines Lächelns. "Ist Sie krank!" weinte Rebecca und zeichnete in der Nähe davon. "Sie wollen mich nicht dazu bekommen Sie Ihnen irgendein Wasser!" Dann erlangte sich mit einer großen Anstrengung Frau Dent wieder. "Es ist nichts", sagte sie. "Ich bin Thema dazu, Zaubersprüche. Ich bin jetzt darüber. Werden Sie nicht hereinkommen, Fräulein Flint?" Als sie sprach, strömte die schöne tief-rosa Farbe ihr Gesicht, sie, über blaue Augen trafen sich, ihr Besucher ist mit der Undurchlässigkeit des Türkises, mit eine Enthüllung von blauen aber eine Verheimlichung von allem hinter. Rebecca folgte ihrer Gastgeberin darin, und der Junge, der gewartet hatte, schweigen, bestieg die Schritte mit dem Stamm. Aber bevor sie betreten die Tür, daß eine seltsame Sache passierte. Auf der oberen Terrasse in der Nähe vom Piazzapfahl, baute einen großen Rosenbusch an, und darauf spät aber war es in der Jahreszeit, eine kleine rote, perfekte Rose. Rebecca schaute es an, und die andere Frau streckte ihre Hand damit aus ein schnelle Geste. "Machen Sie Ihnen keine Spitzhacke, die stieg!" sie weinte brüsk.
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