Kapitel 55
Lydia Anderson sagte unter diesen Umständen immer mit einem bestimmten Trotz daß sie nicht erwartete geglaubt zu werden, und ging dann darin weiter ein dämpfte Stimme: "Ich sah das, was ich sah, und ich weiß, daß ich es sah, und ich werde darauf fluchen mein das Todesbett, daß ich es sah. Ich sah Luella Miller und Erastus Miller, und Lily und Tante Abby und Maria und der Arzt und Sarah, alles, Goin's aus ihrer Tür, und alles aber Luella richtete Weiß darin das Mondlicht, und sie waren allen helpin sie an Ladenkasse, zu der sie schien, ziemlich Fliege in der Mitte von ihnen. Dann verschwand alles. Ich stand dann ging ich eine Minute mit meinem Herz Poundin's da drüben. Ich dachte von Goin's für Frau Babbit, aber ich glaubte, daß sie Angst hätte. So ging ich allein, obwohl ich wußte, was passiert war. Luella war layin' wirklich friedlich, tot auf ihrem Bett." Dies war die Geschichte, die der bittere Beifuß, Lydia Anderson, erzählte, aber die Folge wurde von den Leuten erzählt, die sie überlebten, und dies ist das Erzählung, die Folklore im Dorf geworden ist. Lydia Anderson starb, als sie siebenundachtzig war. Sie hatte fortgesetzt wunderbar gesund und munter an einem von ihren Jahren bis ungefähr zwei Wochen vor ihrem Tod. Einen hellen Mondlichtabend saß sie in ihr neben einem Fenster Salon, als sie einen abrupten Ausruf machte, und war daraus das Haus und gegenüber vor dem Nachbarn, der nahm, Sorge von ihr konnte sie anhalten. Sie folgte so schnell wie möglich und finden Sie, daß sich Lydia Anderson vor der Tür davon auf dem Boden dehnte, Luella Miller's verlassenes Haus, und sie war ganz tot. Die nächste Nacht dort war ein roter Schein des Feuers quer über das Mondlicht und das alte Haus von Luella Miller wurde bis auf die Grundmauern abgebrannt. Nichts ist jetzt davon außer einigen alten Kellersteinen links und ein Fliederbusch, und in Sommer ein hilfloser Pfad des Morgenruhmes unter die Ünkrauter, die von Luella selbst emblematisch gehalten werden könnten. DIE SÜDWESTEN-KAMMER
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