Kapitel 37
Studiumsgegenteil, und die Tür war angelehnt. Gegenwärtig Frau Brigham-Rose, konnte sie warum nicht erzählt haben; etwas geschienen, sie zu nötigen, irgendein Wille außerhalb ihr eigen. Sie ging aus das Zimmer, wieder ihre raschelnden Röcke darum einwickelnd, könnte sie überholen Sie geräuschlos und fing an, davon bei der geschwollenen Tür zu schieben das Studium. "Sie hat, bekam keine Lampe", sagte Rebecca in einer schwankenden Stimme. Caroline, die Briefe schrieb, erhob sich wieder, nahm eine Lampe (dort) war zwei im Zimmer, und folgte ihrer Schwester. Rebecca hatte sich erhoben, aber sie stand und zitterte, das nicht Riskieren zu folgen. Die Klingel klingelte, aber die anderen hörten es nicht; es war angeschaltet das Südtür jenseits des Hauses vom Studium. Rebecca, nach dem Zögern bis die Glocke das zweite Mal klingelte, ging dazu das Tür; sie erinnerte sich, daß der Diener hinaus war. Caroline und ihre Ordensschwester Emma traten ins Studium ein. Caroline setzte das Lampe auf dem Tisch. Sie schauten die Mauer an. "Ach, mein Gott", keuchte Frau Brigham es gibt, es gibt ZWEI, Schatten." Die Schwestern ausgehaltenes Greifen einander, das Starren darauf bei den schrecklichen Sachen das Mauer. Dann kam Rebecca herein und wankte, mit einem Telegramm in ihr Hand. "Hier ist, ein Telegramm", sie, die gekeucht wird. "Henry ist, tot." LUELLA MILLER In der Nähe von der Dorfstraße stand das einstöckige Haus in dem Luella Miller, der im Dorf einen bösen Namen hatte, hatte dwelt. Sie jahrelang tot gewesen gewesen, doch gab es jene im Dorf der, trotz des klareren Lichtes, das auf einen Vorteilpunkt davon kommt, ein lang-vergangene Gefahr, glaubte Hälfte an die Erzählung, die sie gehört hatten, von ihrer Kindheit. In ihren Herzen, obwohl sie kaum hätte es besessen, war ein Überleben des wilden Horrors und rasend Angst vor ihren Vorfahren, die dwelt im gleichen Alter mit Luella hatten, Müller. Junge Leute würden sogar mit einem Schauder beim Alten starren
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