Kapitel 28
Schoß. "Es ist keine Verwendung, ich kann nicht sehen, um einen anderen Stich zu nähen, bis wir haben, ein Licht" sagte sie. Caroline, die einige Briefe beim Tisch schrieb, drehte sich dazu Rebecca, in ihrer üblichen Stelle auf dem Sofa. "Rebecca, Sie bekommen besser eine Lampe", sagte sie. Rebecca begann aufwärts; sogar in der Dämmerung zeigte ihr Gesicht ihre Agitation. "Es scheint nicht zu mir, daß wir ganz noch" eine Lampe brauchen, sagte sie darin, eine klägliche, plädierende Stimme ähnlich ein Kind. "Ja "wir machen" gab Frau Brigham unweigerlich zurück. "Wir müssen haben ein Licht. Ich muß dieses beenden, das zu-Nacht oder ich nicht zum Begräbnis gehen kann,, und ich kann nicht sehen, um einen anderen Stich zu nähen." "Caroline kann sehen, um Briefe zu schreiben, und sie ist davon weiter das Fenster als Sie sind", sagte Rebecca. "Bemühen Sie sich, Kerosin zu bewahren, oder sind Sie faul, Rebecca Glynn?" geweinter Frau Brigham. "Ich kann gehen und mich dem Licht holen, aber ich habe diese Arbeit alles in meinem Schoß." Carolines Kugelschreiber hörte auf zu kratzen. "Rebecca, wir müssen das Licht haben", sagte sie. "Gehabt, haben wir es hier drinnen besser?" fragte Rebecca schwächlich. "Natürlich! Warum nicht?" weinte Caroline streng. "Ich bin sicher, daß ich mein Nähen ins andere Zimmer nicht nehmen will, wenn alles wird für zu-folgenden Tag" aufgeräumt, sagte Frau Brigham. "Warum, ich hörte nie so ein darüber zu machen, eine Lampe anzuzünden." Rebecca Rose und verließ das Zimmer. Gegenwärtig ging sie mit einer Lampe hinein-- ein großes mit einem weißen Porzellanschatten. Sie setzte es auf einen Tisch, ein altmodischer Kartentisch, der gegen das Gegenteil gesetzt wurde, Mauer vom Fenster. Diese Mauer war Bücherschränke und Bücher los, welcher war nur auf drei Seiten des Zimmers. Diese Gegenteilsmauer war genommen auf mit drei Türen, der ein kleine Raum, der dadurch eingenommen wird, der Tisch. Über dem Tisch auf dem altmodischen Papier, von einem Weiß,
| <- | Contents | -> |