Kapitel 15
"Es gab irgendein eines." "Ich hörte nichts." "Ich erzähle, daß Sie dort irgendein einer waren. Aber, DORT KI NIEMAND DORT." "Ich hörte nichts." "Ich machte, jemand das Gebet' 'Der Maid über das Klavier spielend. Hat Kam Agnes nach Hause? ICH WILL WISSEN." "Natürlich hat Agnes, kam nicht nach Hause", antwortete Frau Dent mit dem Erheben Biegung. "Werden Sie dieses Mädchen verrückt durchgegangen? Das letzte Boot von Die Stürze von Pförtner waren da, bevor wir zum Bett gingen. Natürlich sie ai nicht kommen Sie." "Ich hörte--" "Sie träumten." "Ich war nicht; ich war breit wach." Rebecca ging zu ihrer Kammer zurück und behielt ihre Lampe das Verbrennen von allem Nacht. Den nächsten Morgen waren ihre Augen auf Frau Dent vorsichtig und brannten damit unterdrückte Aufregung. Sie setzte fort, ihren Mund zu öffnen als ob zu sprechen, dann das Runzeln von die Stirn und das Setzen ihrer Lippen schwer. Nach Frühstück ging sie nach oben, und bekam gegenwärtig ihren Mantel und ihre Haube. "Jetzt, Emeline", sie sagte, will "ich wissen, wo der Slocums lebt." Frau Dent gab einem seltsamen, lang, halbe-lidded-flüchtigen Blick auf sie. Sie war das Beenden ihres Kaffees. "Warum?" sie fragte. "Ich gehe da drüben und finde heraus, wenn sie davon alles gehört haben, ihre Tochter und Agnes, weil sie fortgingen. Ich mag das nicht was ich hörte gestern abend." "Sie müssen geträumt haben." "Es macht keine Chancen, ob ich war, oder nicht. Sie spielt 'das Maid Gebet' über das Klavier? Ich will wissen." "Was, wenn sie macht? Sie spielt ihm ein kleines, glaube ich. Ich mache nicht wissen Sie. Sie macht es jedenfalls halbem Spiel nicht; sie ai bekam kein Ohr." "Das war nicht, Hälfte spielte gestern abend. Ich mag keine solchen Sachen Ereignis. Ich ai nicht abergläubisch, aber ich mag es nicht. Ich gehe. Wo lebt der Slocums?" "Sie gehen die Straße über der Brücke an der alten Mahlgutmühle dann hinunter Sie wenden sich nach links; es ist das einzige Haus für Hälfte eine Meile. Sie
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