Kapitel 13
Rebecca hob einen Seufzer der Erleichterung. Sie wußte kaum, was sie hatte, verdächtigt oder fürchtete, aber sie wußte, daß ihre Position einer davon gewesen war, Antagonismus wenn nicht Anschuldigung, und sie war von Erleichterung vernünftig. "Ich wünsche "daß Sie würden," sagte sie dankbar, und ging zu ihr zurück Stuhl, während Frau Dent ihr Umhängetuch und ihr kleines weißes leitende-Band bekam. "Ich würde Sie nicht stören, aber ich fühle mich, als ob ich nicht irgend warten konnte, um sie" länger zu sehen, bemerkte sie entschuldigend. "Ach, es ai nicht irgendwelche Schwierigkeiten bei allem", sagte Frau Dent, als sie ausging. "Ich beschuldige Sie nicht; Sie haben lang genug gewartet." Rebecca saß beim Fenster, das atemlos bis Frau Dent zuschaut, kam allein tretend durch das Yard durch. Sie lief zur Tür und der Säge, das Merken kaum davon diese Zeit, die der Rosenbusch wieder war, heftig agitiert, doch mit keinem Wind offensichtlich woanders. "Wo ist sie?" sie weinte. Frau Dent lachte mit steifen Lippen, als sie die Schritte herauf herüberkam, das Terrasse. "Mädchen werden Mädchen sein", sagte sie. "Sie ist mit Addie gegangen zu Lincoln. Addie hat einen Onkel, der Schaffner auf dem Zug ist, und Leben dort, und er bekam 'em-Pässe, und sie sind Goin's, um dazu zu bleiben Addie's Aunt Margaret's einige Tage. Frau Slocum sagte, daß Agnes nicht machte, haben Sie Zeit herüberzukommen und fragt mich, bevor der Zug ging, aber sie nahm es auf sich zu sagen, daß es in Ordnung wäre, und--" "Warum war sie nicht vorbei gewesen, Ihnen zu sagen?" Rebecca war bös, aber nicht verdächtig. Sie sah sogar keinen Grund für ihren Ärger. "Ach, sie stellte Weintrauben auf. Sie kam herüber ebenso wie bald als sie den Schwarzen von ihren Händen entfernte. Sie hörte, daß ich Gesellschaft hatte, und ihre Hände waren ein Anblick. Sie hielt sie über Schwefel Wettkämpfe." "Sagen Sie, daß sie einige Tage bleiben wird?" wiederholte Rebecca betäubt. "Ja; bebauen Sie Donnerstag, sagte Frau Slocum."
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