Kapitel 12
aus auf dem herbstlichen Yard, mit seiner kleinen Kurve des Fußweges zu das Küchentür. "Welche Gerüche so stark von Rosen in diesem Zimmer?" sie sagte gegenwärtig. Sie schnupperte schwer. "Ich rieche sondern diesen Muskatnüssen nichts." "Es ist keine Muskatnuß." "Ich rieche sonst noch etwas nicht." "Wo nehmen Sie an, daß Agnes ist?" "Ach, vielleicht ist sie über die Fähre damit zu den Stürzen von Pförtner gegangen Addie. Sie macht oft. Addie hat da drüben eine Tante, und Addie hat einen Cousin, einen wirklichen schönen Jungen." "Nehmen Sie an, daß sie da drüben gegangen ist?" "Mebbe. Ich sollte mich nicht wundern." "Wann sollte sie zu Hause sein?" "Ach, nicht vor Nachmittag." Rebecca wartete mit der ganzen Geduld, die sie aufbringen konnte. Sie blieb sich beruhigend, das Sagen von sich, daß es total natürlich war, das, die andere Frau konnte ihm nicht helfen, aber sie traf ihre Entscheidung der wenn Agnes kam diesen Nachmittag nicht zurück, sie sollte gelassen werden, um kommen. Als es vier Uhr war, die sie mit Beschluß aufwärts begann. Sie hatte sieht den Onyx verstohlen das sitzen-Zimmer-Kaminsims stempeln an; sie hatte sich getimt. Sie hatte gesagt, daß wenn Agnes wäre, kehren Sie nicht dadurch zurück diese Zeit, wenn sie fordern sollte, daß sie gelassen wird, um kommen. Sie erhob sich und ausgehalten vor Frau Dent, die kühl von ihrer Stickerei aufblickte. "Ich habe gewartet ebenso wie sehnt sich, wie ich dazu gehe", sagte sie. "Ich bin gekommen 'Weg von Michigan, die Tochter meiner eigenen Schwester zu sehen und sie zu nehmen, kehren Sie mit mir zurück. Ich bin von der Zeit an gestern hier gewesen--vierundzwanzig Stunden, und ich habe sie nicht gesehen. Jetzt gehe ich dazu. Ich will, daß sie geschickt wird, für." Frau Dent faltete ihre Stickerei und ihre Rose. "Nun, ich beschuldige Sie nicht", sagte sie. "Es ist hohe Zeit, wenn sie kam, Heimat. Ich werde Recht hinüber gehen und mich ihr holen."
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