Kapitel 10
"Wie genug; aber natürlich sahen Sie sie nicht. Sie sind gewesen so sehr über sie nachdenkend, daß Sie dachten, machten Sie." "Sie glaubten, daß SIE machten." "Ich dachte, daß ich sah, kommt ein Schatten am Fenster vorbei, aber ich muß gewesen sein verkannt. Sie kam nicht herein, oder wir hätten sie vorher gesehen jetzt. Ich wußte, daß es für sie zu früh war, um von Addie nach Hause zu kommen, Slocum's jedenfalls." Als Rebecca zum Bett ging, war Agnes nicht zurückgekommen. Rebecca hatte gelöst, daß sie nicht in Pension ginge, bis das Mädchen kam, aber sie war, sehr müd, und sie schlußfolgerte mit sich, daß sie dumm war. Außerdem, schlug Frau Dent vor, daß Agnes zur Kirche gehen könnte, gesellschaftlich mit Addie Slocum. Als Rebecca vorschlug, daß sie geschickt wird, für und erzählte, daß ihre Tante gekommen war, lachte Frau Dent meaningly. "Ich rate, daß Sie herausfinden werden, daß ein junger Mädchen ai nicht so bereit zu gehen ein geselliges, wo es gibt, sagten Jungen, ihre Tante zu sehen", sie. "Sie ist zu jung", sagte Rebecca skeptisch und entrüstet. "Sie ist sechzehn", antwortete Frau Dent,; "und sie ist immer groß gewesen für die Jungen." "Sie wird vier Jahre ausbilden, nachdem ich sie bekommen habe, bevor sie denkt, von Jungen", erklärte Rebecca. "Wir werden" sehen, lachte die andere Frau. Nachdem Rebecca zum Bett gegangen war, lag sie, erwachen Sie das Zuhören dafür eine lange Zeit der Klang von mädchenhaftem Gelächter und der Stimme eines Jungen ihres Fensters; dann schlief sie ein. Den nächsten Morgen war sie früh deprimiert. Frau Dent, die blieb, nein Diener bereiteten Frühstück eifrig vor. "Hilft Ihnen Agnes nicht über Frühstück?" fragte Rebecca. "Nein, ich ließ ihr liegen Sie, antwortete Frau Dent in Kürze. "Wieviel Uhr bekam sie gestern abend nach Hause?" "Sie kam nicht nach Hause." "Was?" "Sie kam nicht nach Hause. Sie blieb mit Addie. Sie macht oft." ", Ohne Ihnen Wort zu schicken?" "Ach, wußte sie, daß ich mich nicht sorgen würde."
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