Kapitel 7
Italien? Fräulein Bartlett wurde schon auf einen eng gestopften Armstuhl gesetzt, welcher hatte die Farbe und die Konturen einer Tomate. Sie war mit Herrn Beebe sprechend, und als sie sprach, ihr langer schmaler Kopf fuhr regelmäßig rückwärts und vor langsam, als ob sie zerstörte irgendein unsichtbares Hindernis. "Wir sind höchst dankbar Ihnen" sagte sie. "Der erste Abend von Mitteln so sehr. Wenn Sie kamen an, wir waren in dafür ein eigentümlich mauvais Quart d'heure." Er drückte sein Bedauern aus. "Sie, durch irgendeine Chance, kennen den Namen einen alten Mann, der saß, gegenüber uns beim Abendessen?" "Emerson." "Ist er ein Freund von Ihnen?" "Wir sind freundlich, wie einer in Pensionen ist." "Dann werde ich nicht mehr sagen." Er drückte sie sehr leicht, und sie sagte mehr. "Ich bin, als es war", sie schloß, "die Anstandsdame meiner Jungtiere Cousin, Lucy und es wären eine ernste Sache, wenn ich sie betäubte, eine Pflicht, davon zu bevölkern, den wir nichts wissen. Seine Art war etwas unglücklich. Ich hoffe, daß ich für das Beste handelte." "Sie handelten sehr natürlich", sagte er. Er schien nachdenklich, und nachdem einige Momente hinzugefügt hatten,: "Alles gleiche, denke ich viel Schaden nicht wäre vom Annehmen gekommen." "Kein Schaden natürlich. Aber wir konnten nicht unter einer Pflicht sein." "Er ist eher ein eigener Mann." Wieder zögerte er und sagte dann sachte: "Ich glaube, daß er Ihre Annahme nicht ausnutzen würde,, noch erwarten Sie Sie, Dankbarkeit zu zeigen. Er hat den Verdienst, wenn es einer ist, --vom Sagen davon. Er hat Zimmer, die er nicht macht, Wert, und er glaubt, daß Sie sie schätzen würden. Er kein Gedanke mehr von Sie unter einer Pflicht plazierend, als er daran dachte, höflich zu sein. Es ist so schwierig, wenigstens, ich finde es schwierig, zu verstehen, Leute, die die Wahrheit sprechen." Lucy wurde gefallen, und sagte: "Ich hoffte, daß er nett war,; Ich mache so immer hoffen Sie, daß Leute nett sein werden."
| <- | Contents | -> |