Kapitel 50
"Es ist ich, es wem leid tut", sagte Fräulein Lavish. "literarisch hackt, ist schamlose Kreaturen. Ich glaube, es gibt kein Geheimnis des Menschen Herz, in dem wir die Nase nicht stecken würden." Sie marschierte fröhlich zum Springbrunnen und zurück, und machte einigen Kalkulationen in Realismus. Dann sagte sie, daß sie dagewesen war, das Piazza seit acht Uhr, die Material sammelt. Ein guter Deal davon war ungeeignet, aber natürlich mußte einer sich immer anpassen. Die zwei Männer hatten sich über einer fünf-Franken-Notiz gestritten. Für den fünf-Franken Notiz, daß sie eine junge Dame austauschen sollte, die heben würde, das Laut der Tragödie, und zu dem gleichen Zeitpunkt möbliert ein ausgezeichnetes Handlung. "Was ist der Name der Heldin?" gefragter Fräulein Bartlett. "Leonora" sagte Fräulein Lavish; ihr eigener Name war Eleanor. "Ich hoffe, daß sie nett ist." Dieses Desiderat würde nicht ausgelassen werden. "Und was ist die Handlung?" Liebe, Mord, Entführung, Rache, war die Handlung. Aber alles kam während der Springbrunnen plashed zu den Satyrn in der Morgensonne. "Ich hoffe, daß Sie mich dafür entschuldigen werden, auf wie es zu langweilen", Fräulein Großzügig geschlossen. "Es versucht deshalb, zu wirklich teilnahmsvoll zu reden Leute. Natürlich ist dies der barest-Umriß. Es wird geben ein Deal des Einheimischen, der sich färbt, Beschreibungen von Florenz und das Nachbarschaft, und ich werde auch irgendein humorvolles einführen Charaktere. Und lassen Sie mich Ihnen alle schöne Warnung geben: Ich beabsichtige zu sein, dem britischen Touristen gnadenlos." "Ach, Sie böse Frau", weinte Fräulein Bartlett. "Ich bin sicher, daß Sie sind, das Denken an den Emersons." Fräulein Lavish gab ein Machiavellian-Lächeln. "Ich gestehe, daß meine Sympathien nicht mit meinem eigenen in Italien sind, Landsmänner. Es ist die verwahrlosten Italiener, die mich anziehen, und wessen Leben, das ich so weit malen werde, wie ich kann. Denn ich wiederhole mich und Ich bestehe, und ich habe am stärksten immer gehalten, daß eine Tragödie
| <- | Contents | -> |