Kapitel 5
er trat angenehm genug hervor und nahm den Stuhl darin an welcher er wurde von Lucy gewinkt. "Ich bin so froh, Sie zu sehen", sagte das Mädchen, das in einem Staat davon war, geistiges Verhungern, und wäre froh gewesen, den Kellner zu sehen wenn ihr Cousin es erlaubt hätte. "Nur Phantasie wie klein die Welt ist. Sommerstraße macht es auch so besonders lustig." "Fräulein Honeychurch-Leben im Pfarrbezirk der Sommerstraße, sagte Fräulein Bartlett, beim Vollfüllen der Lücke, "und sie sagten mir zufällig im Verlauf von Konversation, die Sie nur angenommen haben, das Lebensunterhalt--" "Ja, ich hörte deshalb letzte Woche von Mutter. Sie wußte nicht, daß ich kannte Sie bei Tunbridge Wells; aber ich schrieb sofort zurück, und ich gesagt: 'Herr Beebe ist--'" "Ziemlich richtig" sagte der Geistliche. "Ich ziehe dabei ins Pfarrhaus Sommerstraße nächster Juni. Ich schätze mich glücklich, dazu ernannt zu werden so ein das Bezaubern von Nachbarschaft." "Ach, wie froh ich bin! Der Name unseres Hauses ist Windige Ecke." Herr Beebe verbeugte sich. "Es gibt Mutter und mich, und mein Bruder, im allgemeinen, obwohl es ist, nicht oft bringen wir ihn zu ch, die Kirche ist ganz weit von, ich meine." "Lucy, geehrtesten, Mietfrist, die Herr Beebe sein Abendessen ißt." "Ich esse es, danke." Er zog vor, mit Lucy zu sprechen, an deren das Spielen er sich erinnerte, eher als zu Fräulein Bartlett, die sich wahrscheinlich an seine Predigten erinnerte. Er gefragt das Mädchen, ob sie Florenz gut kannte, und wurde informiert bei irgendeiner Länge, vor der sie dort nie gewesen war. Es ist köstlich, einem Newcomer zu raten, und er war zuerst im Feld. "Vernachlässigen Sie die Landrunde nicht, seinen geschlossenen Rat. "Das zuerst feiner Nachmittagsantrieb auf zu Fiesole, und rundet dadurch Settignano oder etwas dieser Art." "Nein!" geweint eine Stimme von der Spitze des Tisches. "Herr Beebe, Sie, ist falsch. Den ersten feinen Nachmittag müssen Ihre Damen dazu gehen
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