Kapitel 48
Keiner ihrer Freunde hatte sie gesehen, entweder in der Piazza oder, später auf, neben der Böschung. Tatsächlich, Herr Beebe, der sie merkt, der erschrocken wird, Augen zu Abendessenszeit, hatte sich wieder die Bemerkung davon gereicht "Zu viel Beethoven." Aber er nahm nur an, daß sie dafür bereit war, ein Abenteuer, nicht, daß sie es getroffen hatte. Diese Einsamkeit unterdrückte sie; sie wurde gewöhnt, ihre Gedanken durch andere oder, bei allen Ereignissen, widersprach; es war zu fürchterlich um nicht zu wissen, ob sie direkt denkend oder Unrecht war. Nächsten Morgen ergriff sie bei Frühstück entscheidende Maßnahmen. Es gab zwei Pläne, zwischen denen sie wählen mußte. Herr Beebe ging auf zum Torre del Gallo mit dem Emersons und irgendeinem Amerikaner Damen. Würden Fräulein Bartlett, und Fräulein Honeychurch nimmt an der Party teil? Charlotte lehnte für sich ab; sie war im Regen dort gewesen der vorherige Nachmittag. Aber sie dachte ihm dafür eine bewundernswerte Idee Lucy, die das Einkaufen haßte und Geld verändert, beim Holen von Briefen, und anderer ärgerlicher Aufgabenbereich, alles von welchem, was Fräulein Bartlett schaffen muß, dieser Morgen und konnte allein leicht schaffen. "Nein, Charlotte!" geweint das Mädchen, mit wirklicher Wärme. "Es ist genau Art von Herrn Beebe, aber ich komme bestimmt mit Ihnen. Ich hatte viel eher." "Geehrt" sagte Fräulein Bartlett sehr gesund, mit einem schwachen Rauschen von Vergnügen, das davon hervor ein tiefes Rauschen der Schande auf den Wangen rief, Lucy. Wie sie widerwärtig sich zu Charlotte benahm, jetzt so immer! Aber jetzt sollte sie sich verändern. Den ganzen Morgen wäre sie dazu wirklich nett ihr. Sie schlüpfte ihren Arm in ihren Cousin, und sie begannen von weiter der Lung' Arno. Der Fluß war ein Löwe der Morgen in Stärke, Stimme und Farbe. Fräulein Bartlett bestand, als er sich hinüber gelehnt hatte, das parapet, darum anzuschauen. Sie machte dann ihre übliche Bemerkung, die war, "Wie ich wünsche, konnten Freddy und Ihre Mutter dieses auch sehen!"
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