Kapitel 36
so fürchterlich wie Sie es annehmen. Sie erwärmte sich dafür, praktisch in Verzweiflung, nachdem die Arbeit ihres Lebens in einen Erdrutsch weggetragen worden war. Bestimmt macht das es verzeihbarer." "Was war das?" fragte Lucy. Herr Beebe lehnte sich selbstzufrieden zurück, und Fräulein Alan fing an wie folgt: "Es war ein Roman, und ich habe Angst, von dem, was ich mich sammeln kann, nicht ein sehr netter Roman. Es ist so traurig wenn Leute, die Fähigkeiten haben, mißbrauchen Sie sie, und ich muß sagen, daß sie beinahe immer machen. Jedenfalls, sie links endete es fast dabei in der Höhle vom Kalvarienberg das Capuccini Hotel bei Amalfi, während sie für eine kleine Tinte ging. Sie gesagt: Kann ich eine kleine Tinte haben, gefallen Sie?' Aber Sie wissen was Italiener sind, und inzwischen fiel die Höhle und brüllte auf dazu das Strand, und die traurigste Sache von allem ist, daß sie sich nicht erinnern kann, das, was sie geschrieben hat. Die schlechte Sache war sehr krank danach, und deshalb wurde in Zigaretten versucht. Es ist ein großes Geheimnis, aber ich bin froh zu sagen, daß sie einen anderen Roman schreibt. Sie erzählte Teresa und Fräulein Pole neulich, daß sie auf dem ganzen Einheimischen hatte, Farbe, dieser Roman sollte um modernes Italien gegangen werden; das andere war historisch, aber daß sie keine Ladenkasse beginnen konnte, hatte sie eine Idee. Zuerst bemühte sie Perugia um eine Inspiration, dann kam sie hier-- dies muß unter keinen Umständen rund bekommen. Und so heiter dadurch alles! Ich komme nicht umhin zu denken, daß es etwas gibt, um darin zu bewundern, jeder eine, auch wenn Sie sie nicht billigen." Fräulein Alan war so immer dagegen wohltätig ihr besser Urteil. Ein delikates Pathos parfümierte ihre getrennten Bemerkungen, ihnen unerwartete Schönheit gebend, ebenso wie im verfallenden Herbst Wälder steigen dort manchmal Gerüche an Frühling erinnernd. Sie fühlte sich sie hatte fast zu viele Zugeständnisse gemacht, und entschuldigte eilig für ihre Duldung.
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