Kapitel 20
Die Bettler beunruhigten sie, der Staub drückte ihre Augen, und sie, ein gedacht an, daß ein junges Mädchen nicht in Öffentlichkeit herumlungern sollte, Stellen. Sie kam langsam mit der Absicht in die Piazza herunter vom Anschließen Fräulein Lavish, das wirklich fast zu original war, erneut. Aber bei diesem Momentfräulein Großzügig und ihre örtliche-Farbe-Kiste bewegte sich auch, und verschwand eine Seitenstraße entlang, beide, die zum größten Teil gestikulieren. Tränen der Entrüstung kamen zu Lucys Augen teilweise weil Miss Großzügig hatte sie sitzengelassen, teilweise weil sie ihren Baedeker genommen hatte. Wie konnte sie ihren Nachhauseweg finden? Wie sie ihren Weg ungefähr finden konnte, in Santa Croce? Ihr erster Morgen wurde ruiniert, und sie könnte nie seien Sie in Florenz wieder. Vor einigen Minuten war sie alles hoch gewesen Geister, das Reden als eine Frau der Kultur, und Hälfte, die überredet, sich, daß sie von Originalität voll war. Jetzt ging sie hinein das die Kirche deprimierte und demütigte, nicht einmal fähig, sich zu erinnern ob es von den Franziskanern oder den Dominikanern gebaut wurde. Natürlich muß es ein wunderbares Gebäude sein. Aber wie ähnlich eine Scheune! Und wie genau kalt! Natürlich enthielt es Freskogemälde von Giotto, in die Gegenwart, von deren greifbare Werte sie zu Gefühl fähig war, das, was richtig war. Aber das war ihr zu sagen, welcher sie war? Sie abgegangen über verächtlich, unwillig, vorbei enthusiastisch zu sein Monumente von unsicherer Autorschaft oder Datum. Es gab sogar niemanden um ihr welchen mitzuteilen, von allen Grabes Tafeln, die pflasterten, das Mittelschiff und Transepte war der eine, der wirklich schön war, das einer, der am meisten von Herrn Ruskin gelobt worden war. Dann arbeitete der schädliche Charme von Italien an ihr, und, statt beim Erwerben von Informationen, sie fing an, froh zu sein. Sie rätselte hinaus das Italienische Benachrichtigungen, die Benachrichtigungen, die Leute verboten einzuführen, Hunde in die Kirche, die Benachrichtigung, die Leute betete, ins
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