Kapitel 9
"Es überrascht", die Kammerdiener-de-Kammer sagte, "das Ergebnis schläft sehr leicht. Vielleicht ist er ausgegangen." "Horror!" weinte Philippe. "Beide von ihnen sind ermordet worden!" Diese Wörter schockierten die Diener, deren gayety ein vernünftiges verkündete, Anzahl von Gesundheits-Betrunkenen zum Glück vom neu geheirateten Paar. M. Courtois schien die Einstellung von altem Bertaud zu studieren. "Ein Mord!" gemurmelt die Kammerdiener-de-Kammer. "Es war dann für Geld; es muß bekannt worden sein--" "Was?" gefragt der Bürgermeister. "Monsieur, den das Ergebnis gestern Morgen eine sehr große Summe erhielt." "Groß! ja", fügte ein Zimmermädchen hinzu. "Er hatte davon ein großes Paket Bankrechnungen. Madame sagte sogar Monsieur, den sie nicht schließen sollte, ihre Augen die ganze Nacht, mit dieser riesigen Summe im Haus." Es gab eine Ruhe; jeder eine schaute die anderen damit an ein erschrak Luft. M. Courtois dachte nach. "Bei welcher Stunde verließen Sie letzten Abend das Chateau?" fragte ihn von die Diener. "Um acht Uhr; wir aßen früh zu Abend." "Paßten Sie zusammen alles weg?" "Ja, Herr." "Verließen Sie einander nicht?" "Nicht eine Minute." "Und Sie gaben alles zusammen zurück?" Die Diener tauschten ein bedeutungsvolles Aussehen. "Alles" antwortete ein Zimmermädchen, "das ist zu sagen, Nr. Man verließ uns auf dem Erreichen der Lyons-Station bei Paris; es war Guespin." "Ja, Herr; er ging fort und sagte, daß er sich uns bei des Wepler's erneut anschließen würde,, im Batignolles, wo die Hochzeit stattfand." Der Bürgermeister gestupst die Gerechtigkeit mit seinem Ellbogen, als ob seine Aufmerksamkeit zu erregen, und setzte fort, das Zimmermädchen zu befragen. "Und dieser Guespin, wie Sie ihn rufen, sahen Sie ihn wieder?" "Nein, Herr. Ich fragte vergeblich während des Abends mehrere Male, das was war aus ihm geworden; seine Abwesenheit schien zu mir verdächtig." Augenscheinlich das Zimmermädchen bemühte sich, überlegenen Scharfblick zu zeigen. Ein wenig mehr,
| <- | Contents | -> |