Kapitel 86
Gefühl der jene, die Erfahrung dazu zitiert werden. Als das Arzt und die Gerechtigkeit des Friedens durchquerten das Gerichtsyard, dieses Haus, normalerweise so homosexuell und gastfreundlich, präsentierte ein trauervolles Aspekt. Lichter wurden das Kommen und das Gehen in die obere Geschichte gesehen. Mlle. Lucile, die jüngste Tochter des Bürgermeisters, hatte ein nervöses gehabt Angriff, und wurde tendiert. Ein junges Mädchen, das als Laurences' diente, Dienstmädchen wurde in die Vorhalle, auf der niedrigeren Treppe, gesetzt, die weint, bitterlich. Mehrerer domestics ist auch dort, erschrak, unbeweglich, nicht wissend was, in diesem ganzen Schrecken zu machen. Die Salontür war weit offen; das Zimmer wurde schwach von zwei Kerzen angezündet; Mme. Courtois lag eher als saß in der Nähe vom Kamin in einem großen Armstuhl. Ihr Ehemann lehnte sich in der Nähe von die Fenster auf dem Hintern auf ein Wohnzimmer zurück von der Wohnung. Sie hatten seinen Mantel abgenommen und waren weg gerissen seine Hemdärmel und sein Flanellunterhemd, als er zur Ader gelassen werden sollte. Dort Streifen der Baumwolle wurden über seine nackten Arme eingewickelt. Ein kleiner Mann, habited wie ein betuchter parisischer Handwerker, stand in der Nähe von der Tür, mit einem verlegenen Ausdruck des Gesichtsausdruckes. Es war Robelot der war geblieben, aus Furcht daß irgendeine neue Dringlichkeit denn seine Dienste sollten entstehen. Der Eingang seines Freundes erschrak M. Courtois von der traurigen Benommenheit in welchen war er gestürzt worden. Er stand auf und wankte darin das Arme vom würdigen Plantat, Sprichwort, in einer gebrochenen Stimme,: "Ah, mein Freund, ich bin höchst miserabel, erbärmlichsten!" Der arme Bürgermeister wurde deshalb verwandelt, um erkennbar so kaum zu sein. Er war nicht mehr der frohe Mann der Welt, mit lächelndem Gesicht, Firma Aussehen, der Stolz von dem seine Selbstüberheblichkeit klar verriet und Wohlstand. In einigen Stunden war er zwanzig Jahre älter gewachsen. Er
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