Kapitel 83
Es war der Grundeigentümer. "Nun, Monsieur Plantat", er weinte, was für eine schreckliche Angelegenheit dies ist! Kommen Sie herein, kommen Sie herein; es gibt mehrere Leute in der Halle, die sah, das Attentäter. Was für ein Verbrecher alter Bertaud ist! Und dieser Guespin; ah, ich würden Sie zu Corbeil bereitwillig stapfen, um sie das Gerüst aufstellen zu sehen!" "Eine kleine Wohltätigkeit, Master Lenfant,; Sie vergessen, daß diese beiden Männer war unter Ihren besten Kunden." Meister Lenfant wurde von dieser Antwort verwirrt; aber seine einheimische Unverschämtheit bald erlangte die Meisterung wieder. "Feine Kunden, parbleu!" er antwortete, "dieser Dieb von einem Guespin hat dreißig Franken von meins, das ich wieder nie sehen werde." "Wer weiß?" sagte Plantat ironisch. "Außerdem, Sie gehen dazu machen Sie mehr als diese zu-Nacht, es gibt so viel Gesellschaft beim Orcival Fest." Während dieser kurzen Konversation trat M. Lecoq ins Gasthaus für seines ein Nachtkleid. Sein Büro, das nicht mehr ein Geheimnis ist, er war jetzt nicht begrüßt als, als er für einen einfachen pensionierten Herrenausstatter genommen wurde. Mme. Lenfant, eine Dame, die kein Bedürfnis von der Hilfe ihres Ehemannes hatte zu zeigen, sots ohne einen Pfennig die Tür, herabgelassen kaum, ihm zu antworten. Wenn er gefragt wieviel er schuldete, sie antwortete, mit einer geringschätzigen Geste, "Nichts." Als er zur Tür zurückkam, seinem Nachtkleid in Hand,, M. Plantat sagte: "Eilen wir, denn ich will Nachrichten unseres armen Bürgermeisters bekommen." Die drei beschleunigten ihre Schritte und die alte Gerechtigkeit des Friedens, vor traurigen bösen Vorahnungen unterdrückt, und das Bemühen, sie zu bekämpfen, fortgesetzt: "Wenn etwas beim Bürgermeister passiert wäre, sollte ich bestimmt haben informiert von dieser Zeit davon. Vielleicht hat Laurence das geschrieben sie ist krank, oder ein wenig indisponiert. Madame Courtois, die das Beste ist, Frau in der Welt, wird über nichts begeistert; sie wollte wahrscheinlich
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