Kapitel 81
ihre Stirn schlug das Ende vom Tisch; sie gab sich so das nur tödlicher Schlag, den wir auf dem Kopf entdeckt haben." M. Gendron kümmerte sich von einem um den anderen seiner Begleiter der getauschte bedeutungsvolle flüchtige Blicke. Vielleicht verdächtigte er sie dem Spiel spielte. "Das Verbrechen muß augenscheinlich begangen worden sein "wie Sie sagen," sagte ihn. Es gab eine weitere beschämende Ruhe. M. Lecoq's hartnäckig Stummheit ärgerte Plantat, der ihn schließlich fragte,: "Haben Sie alles gesehen, was Sie sehen wollen?" "Alles für zu-Tag; Ich werde Tageslicht für welche Überreste brauchen. Ich bin selbstsicher, tatsächlich, daß mit der Ausnahme von man Detail das beunruhigt mich, ich habe den Schlüssel zum Rätsel." "Wir müssen früh hier dann zu-folgende Tag-Morgen sein." "Ich werde bei jeder Stunde, die Sie nennen werden, hier sein." "Ihre Suche endete, wir werden zusammen zu Monsieur Domini passen, bei Corbeil." "Ich bin ziemlich bei Ihren Anordnungen." Es gab eine weitere Pause. M. Plantat nahm wahr, daß M. Lecoq seine Gedanken riet,; und machte verstehen Sie die Willkür des Detektivs nicht; eine kleine Weile vor, er war sehr redselig gewesen, aber hielt jetzt seine Zunge. M. Lecoq, auf die andere Hand wurde erfreut, um dem alten Mann ein kleines zu verwirren, und gebildet die Absicht, ihn den nächsten Morgen zu erstaunen, durch das Geben, er ein Bericht, der all seine Ideen treu reflektieren sollte. Inzwischen hatte er seine Pastillenkiste herausgenommen, und war intrusting ein hundert Geheimnisse des Porträts. "Nun", der Arzt sagte, "dort Überreste nichts mehr, das gemacht werden sollte, außer in Pension zu gehen." "Ich werde die Erlaubnis, zu machen, gerade fragen damit", sagte M. Lecoq. "ICH hat von der Zeit an Morgen gefastet." M. Plantat machte jetzt einen kühnen Schritt. "Werden Sie zu Paris zu-Nacht, Monsieur Lecoq, zurückkommen?" fragte ihn, plötzlich. "Nein; Ich kam vorbereitet, über-Nacht zu bleiben; Ich habe gebracht mein
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