Kapitel 79
beinahe drei Stunden, als die letzten Schläge geschlagen wurden." M. Gendron ging zum Billardtisch und hob das Laken langsam, das Entdecken des Kopfes und des Teiles der Büste. "Lassen Sie uns informiert uns, Plantat", er, der gesagt wurde. Die alte Gerechtigkeit des Friedens nahm die Lampe, und überholte zum anderen Seite des Tisches. Seine Hand zitterte, so daß der Globus prickelte. Die schwankenden leichten geworfenen dunklen Schatten auf den Mauern. Das das Gesicht von Gräfin war vorsichtig gewaschen worden, das Blut und der Schlamm ausgelöscht. Die Flecke der Schläge waren so sichtbarer, aber sie, finden Sie immer noch auf diesem wütenden Gesichtsausdruck, den Spuren seiner Schönheit. M. Lecoq stand beim Kopf des Tisches und lehnte sich hinüber, um mehr zu sehen eindeutig. "Die Gräfin" sagte Dr. Gendron, erhielt "achtzehn Schläge davon ein Dolch. Von diesen, aber einer ist sterblich; es ist dieser, die Richtung, von welchem ist beinahe senkrecht, ein wenig unter der Schulter sehen Sie." Er wies auf die Wunde hin und hielt den Körper in seinem linken Arm aus. Das Augen hatten einen schrecklichen Ausdruck bewahrt. Es schien als ob das halboffener Mund ist bereit, "Help zu weinen! Helfen Sie!" Plantat, der Mann mit einem Herzen des Steines, wies seinen Kopf zurück, und der Arzt, der seine erste Emotion gemeistert hatte, setzte darin fort ein berufsmäßig apathischer Laut: "Die Klinge muß weit ein Zoll gewesen sein, und acht Zoll lang. Alles die anderen Wunden, jene auf den Armen, Brust und Schultern, sind verhältnismäßig Kränkung. Ihnen müssen wenigstens zwei zugefügt worden sein Stunden nach dem, das den Tod verursachte." "Gut" sagte M. Lecoq. "Beobachten Sie, daß ich nicht positiv bin", gab den Arzt schnell zurück. "ICH geben Sie bloß eine Wahrscheinlichkeit an. Die Phänomene, auf denen ich mein eigenes basiere, Überzeugung ist auch Flüchtling, zu launenhaft in ihrer Natur, zu ermöglichen Sie mir, völlig bestimmt zu sein." Dies schien M. Lecoq zu stören.
| <- | Contents | -> |