Kapitel 77
die Hand von Gräfin." "Sie haben recht, Monsieur. Und das, was Sie an diesen Beweis denkt, beten Sie, von der Schuld des Häftlings?" M. Plantat schien erstaunt; seine Arme fielen bei seiner Seite. Wie für M. Lecoq das, in Gegenwart des Richters, seinen Herrenausstatter fortgesetzt hatte Art, er war so sehr überrascht, daß er sich beinahe erwürgte, mit einer Pastille. "Ein tausend Teufel!" rief ihn. "Das ist zäh, das ist!" Er lächelte sillily, und fügte in einem niedrigen Laut hinzu, der nur für Plantat's vorgesehen wird, Ohr. "Gewaltig zäh! Obwohl ziemlich vorausgesehen in unseren Kalkulationen. Das countess hielt eng in ihrer Hand ein Stück Stoff; deshalb es werden Sie von den Mördern dort absichtlich gesetzt." M. Domini hörte nicht dieses bemerken Sie. Er schüttelte Hände in M. Plantat und machte einen Termin, ihn auf dem folgenden Tag zu treffen, beim Gerichtshaus. Dann ging er mit seinem Büroangestellten fort. Guespin und alter Bertaud gelegt in Handschellen, hatten einige Minuten vor Sein geführt von zum Gefängnis von Corbeil, unter der Wache vom Orcival, Gendarmen. VIII Dr. Gendron hatte nur seine traurige Aufgabe im Billardzimmer beendet. Er hatte seinen langen Mantel abgenommen, und zog seine Hemdärmel hoch über seinen Ellbogen. Seine Instrumente lagen in der Nähe von ihm auf einem Tisch; er hatte gedeckt der Körper mit einem langen weißen Laken. Nacht war gekommen, und ein große Lampe, mit einem Kristallglobus, beleuchtete die dunkle Szene. Der Arzt, der sich über eine Wasserschüssel lehnte, wusch ihm die Hände, wenn die alte Gerechtigkeit des Friedens und der Detektiv gingen hinein. "Ah, es ist, sagten Sie, Plantat", den Arzt in einem unterdrückten Laut; "wo ist Monsieur Domini?" "Gegangen." Der Arzt nahm die Schwierigkeiten nicht, um eine verärgerte Bewegung zu unterdrücken. "Ich muß mit ihm sprechen, sagte ihn aber", "es ist völlig notwendig-- und das früher die Besseren; für vielleicht mich ist falsch, ich bin vielleicht verkannt--"
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