Kapitel 69
Flaschen, die er eine Seite gesetzt hatte. Der Detektiv nahm die Gläser, einer nach dem anderen gehalten sie mit seinem Auge, zum Licht, eben, und untersuchte die auf ihnen verlassenen feuchten Stellen. "Niemand hat, trank von diesen Gläsern", sagte er fest. "Was, von keinem einem von ihnen?" Der Detektiv reparierte ein dringendes Aussehen auf seinem Begleiter, und in ein gemessener Laut gesagt: "Von keinem." M. Plantat antwortete nur durch eine Bewegung der Lippen, als ob zu sagen, "Sie gehen zu weit." Das andere lächelte, öffnete die Tür, und rief: "Francois!" Der Kammerdiener beeilte sich, dem Anruf zu gehorchen. Mit sein Gesicht wurde übergeströmt Tränen; er beklagte eigentlich den Verlust seines Meisters. "Hören Sie das, was ich sagen muß, meinen Burschen", das M. Lecoq sagte, mit wahr detektivische Vertrautheit. "Und seien Sie sicher und antworten Sie mir genau, offen, und kurz." "Ich werde, Herr." "War es hier beim Chateau, vorher den Wein herauf zu bringen, üblich wurde es gewollt?" "Nein, Herr; vor jeder Mahlzeit ging ich selbst dafür zum Keller hinunter." "Dann wurden keine vollen Flaschen je im essen-Zimmer behalten?" "Nie." "Aber einiges des Weines könnte manchmal in Zug bleiben?" "Nein; das Ergebnis erlaubte mir, den Nachtischwein dazu zu tragen das der Tisch von Dienern." "Und wo wurden die leeren Flaschen gesetzt?" "Ich setzte sie in diesen Eckschrank, und als sie sich dazu beliefen, ein bestimmte Zahl, ich trug ihnen deprimierten Keller." "Wann dauerten Sie, machen Sie damit?" "Oh"--Francois dachte nach, "wenigstens vor fünf oder sechs Tagen." "Gut. Welche Liköre trank das Ergebnis jetzt?" "Das Ergebnis trank kaum je Liköre. Wenn, durch Chance nahm er ein Idee, um wetteifern ein kleines Glas Eau-de zu lassen, er bekam es davon das Likörwandschrank dort über dem Herd." "Es gab keine Karaffen von Rum oder Kognak in keinen der Schränke?" "Nr." "Dank; Sie gehen vielleicht in Pension." Als Francois ausging, rief ihn M. Lecoq zurück.
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