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Émile Gaboriau

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Das Rätsel für Orcival

Émile Gaboriau

Kapitel 63

Last, "jetzt können wir einsteigen." Plantat lächelte; der Detektiv mampfte eine Pastille und fügte hinzu: "Es war sehr das Ärgern, um die Untersuchung zu finden, die schon vor sich geht, als ich hier reichte. Jene, die vor mir hier waren, haben Zeit gehabt um eine Theorie aufzumachen, und wenn ich es nicht sofort adoptiere, gibt es das Einstand, um zu bezahlen!" M. Domini's Stimme wurde in den Eintritt gehört und rief zu seinem Büroangestellten hinaus. "Jetzt gibt es den Richter der Anweisung", setzte Lecoq fort, "der denkt, dieses eine sehr einfache Angelegenheit; während ich, Lecoq, der Gleichgestellte wenigstens von Gevrol, der Lieblingsschüler von Papa Tabaret, ich sehe es überhaupt nicht eindeutig noch." Er hielt; und nach dem Gehen anscheinend in seinen Verstand das Ergebnis hinüber von seinen Entdeckungen, ging darauf: "Kein; ich bin aus der Fährte, und hat fast verloren mein Weg. Ich sehe etwas unter all diesem, aber was? was?" M. Plantat's Gesicht blieb gelassen, aber seine Augen leuchteten. "Vielleicht haben Sie recht", sagte er nachlässig; "vielleicht gibt es etwas unter." Der Detektiv schaute ihn an; er machte nicht Aufruhr. Sein Gesicht schien das Ungestörteste in der Welt. Dort war eine lange Ruhe, durch die M. Lecoq profitierte, um dazu zu gestehen, das Porträt vom stillgelegten die Reflexionen, die sein Gehirn belasteten. "Sehen Sie hier, mein geehrter Liebling", er sagte, "diese würdige Person scheint ein wissender alter Kunde, und ich muß seine Handlungen und seine Gesten ansehen vorsichtig. Er streitet sich nicht mit dem Richter; er hat das einer Idee er wagt es nicht zu erzählen, und wir müssen es herausfinden. Beim absolut Ersten er riet mich hinaus, trotz dieser ganz blonden Schlösser. Als sehnen Sie sich als er Gedanke er könnte, durch das Irreführen von mir, machen Sie mich dazu, M. Domini's Reißzwecke zu folgen, er folgte und unterstützte mich das Zeigen von mir den Weg. Jetzt, daß er mich sieht, auf dem Duft überquert er seine Arme und geht in Pension. Er will gehen

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