Kapitel 6
Es überraschte nicht, daß er seine professionellen Wirkungen ausverkaufte, und gute-Wille zu halbem Preis. Er wünschte, sich bei seiner Leichtigkeit zu etablieren in seinem Kummer, mit der Sicherheit, nicht darin gestört zu werden, sein Nachgiebigkeit. Aber die Intensität seiner Trauer ließ nach, und die Übel von Untätigkeit kam. Das Richteramt des Friedens bei Orcival war frei, und M. Plantat bewarb sich dafür und erhielt es. Einmal installiert darin Büro, er litt weniger an Langeweile. Dieser Mann, der sein Leben sah, zu einem Ende zu zeichnen, unternahm, sich für die tausend zu interessieren verschiedenartige Fälle, die vor ihn kamen. Er bewarb sich zu diesen alle das Mächte einer überlegenen Intelligenz, die Ressourcen eines Verstandes bewundernswert Einzelteil gepaßt das Falsche vom Wahren unter den Lügen er war gezwungen zu hören. Er beharrte, außerdem, im Leben allein, trotz das Drängen von M. Courtois; vorgebend, daß diese Gesellschaft ihn ermüdete,, und daß ein unglücklicher Mann ein Langweiler in Gesellschaft ist. Mißgeschick, das Charaktere modifiziert, für Guten oder schlecht, hatte gemacht er anscheinend ein großer Egoist. Er erklärte, daß er nur war, interessiert in den Angelegenheiten des Lebens, als ein Kritiker von seinem aktiven ermüdete, Szenen. Er liebte, eine Parade seiner tiefgründigen Gleichgültigkeit zu machen für alles, das Fluchen, daß ein Regen des Feuers, der auf Paris herunterkommt,, würden Sie ihn nicht einmal dazu machen, seinen Kopf zu drehen. Ihn zu bewegen, schien unmöglich. "Was ist das zu mir?" war sein unveränderlicher Ausruf. Solchen waren der Mann der, ein Viertel einer Stunde von des Baptiste's Abreise eingetreten ins Haus des Bürgermeisters. M. Plantat war groß, dünn, und nervös. Seine Physiognomie war nicht das Schlagen. Sein Haar war kurz, seine unruhigen Augen schienen immer dazu sucht etwas, seine sehr lange Nase war schmal und Kreuz. Nach seinem Leiden, sein Mund, gut ehemals entwickelte, wurde
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