Kapitel 59
Zu seiner letzten Rede geäußert eindrucksvoll, war nicht geantwortet worden; er beurteilt, daß er weit fortgeschritten hatte, um den Detektiv genug auszusprechen. "Nun, Monsieur Lecoq", fragte ihn, haben Sie irgendwelche neue Spuren gefunden?" M. Lecoq war in diesem Moment, der neugierig ein großes Porträt untersucht, vom Ergebnis Hector, das gegenüber dem Bett hing. Das Hören von M. Plantat's Frage, er drehte sich. "Ich habe nichts entscheidendes" gefunden, antwortete ihm, "und ich habe gefunden nichts, meine Vermutungen zu widerlegen. Aber--" Er endete nicht; vielleicht er auch, schreckte vor seinem Anteil davon zurück das Verantwortung. "Was?" bestandener M. Domini streng. "Ich werde" sagen, setzte M. Lecoq fort, "den ich noch nicht zufriedengestellt wurde. Ich habe meine Laterne und eine Kerze darin; Ich brauche nur einen Wettkampf--" "Bewahren Sie Ihren Anstand" bitte, unterbrach den Richter schwerwiegend. "Sehr gut dann" setzte M. Lecoq fort, in einem Laut zu demütig zu sein ernst zögere "ich immer noch. Wenn der Arzt netterweise jetzt würde, beginnen Sie, den Körper der Gräfin zu untersuchen, er würde mir ein großes machen Dienst." "Ich werde gerade um die gleiche Gunst, Doctor", bitten, die M. Domini gesagt wird. Der Arzt, der antwortet, "bereitwillig" leitete seine Schritte dazu das Tür. M. Lecoq fing ihn neben dem Arm. "Wenn Sie bitte", er sagte, in einem Laut total anders als, daß er benutzt hatte, auf zu dieser Zeit würde "ich Ihre Aufmerksamkeit gegenüber den Wunden gern rufen auf dem Kopf, machte durch ein stumpfes Instrument, das ich annehme zu sein, ein Hammer. Ich habe diese Wunden studiert, und obwohl ich kein Arzt bin,, sie scheinen zu mir verdächtig." "Und mir" fügte M. Plantat schnell hinzu. "Es schien zu mir, daß in die Stellen schlugen, es gab keine Emission des Blutes im Haut Gefäße." "Die Natur dieser Wunden" fortgesetzt M. Lecoq, wird sein ein wertvolles Anzeichen, das meine Meinung reparieren wird." Und, als er sich fühlte,
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