Kapitel 39
Wort." Guespin's von seinem Aussehen bestätigte Entschlossenheit überraschte nicht das Richter. "Sie werden" nachdenken, er sagte, leise "nur, wenn Sie haben, reflektiert werde ich das gleiche Vertrauen auf das nicht haben, was Sie sagen, wie ich jetzt haben sollte. Möglicherweise", und der Richter sprach langsam und mit Betonung haben "Sie nur eine indirekte Rolle in diesem Verbrechen gehabt; wenn damit--" "Weder indirekt, noch direkt", unterbrach Guespin; und er fügte hinzu, heftig, "welches Elend! Um unschuldig zu sein, und nicht fähig zu verteidigen ich." "Weil es ist, damit", setzte M. Domini, "Sie sollten nicht protestieren, um zu sein, fort gesetzt vor Mme. de Tremorel's Körper?" Die Angeklagten schienen nicht, beeinflußte durch diese Bedrohung. Er wurde geführt in die Halle, wohin sie die Gräfin geholt hatten. Dort, er untersucht der Körper mit einem kalten und ruhigen Auge. Er sagte, einfach: "Sie ist froher als ich; sie ist tot, sie leidet nicht mehr; und ich, wer ist nicht schuldig, wird von ihrem Tod angeklagt." M. Domini machte eine weitere Anstrengung. "Kommen Sie, Guespin; wenn Sie auf irgendeine Weise von diesem Verbrechen, ich zaubere, wissen, Sie sagen mir. Wenn Sie die Mörder kennen, nennen Sie sie. Bemühen Sie sich zu verdienen, irgendeine Nachgiebigkeit für Ihre Offenheit und Ihre Reue." Guespin machte eine Geste als ob zu Verfolgung überlassen. "Durch alles der ist höchst heilig", er antwortete, "ich bin unschuldig. Doch sehe ich eindeutig daß, wenn der Mörder nicht gefunden wird, ich verloren werde." Wenig durch kleinen M. Domini's Überzeugung wurde gebildet und wurde bestätigt. Eine gerichtliche Untersuchung dieser Art ist nicht so schwierig wie vielleicht vorgestellt. Die Schwierigkeit ist am Anfang zu ergreifen,; im verstrickten Strang, der Hauptfaden, der durch alle Irrgärten zur Wahrheit führen muß,, die Listen, Ruhe, Lügen vom schuldigen. M. Domini war bestimmt, daß er diesen kostbaren Faden hielt. Einen davon habend das
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