Kapitel 32
"Sehen Sie, welches Verbrechen ist!" Die anderen tauschten überraschtes Aussehen. "Wenn er schuldig ist", murmelte M. Plantat, "warum er auf der Erde hat, zurückgegeben?" Es war mit Schwierigkeit, daß die Menge hinter gehalten wurde,; der brigadier wurde gezwungen, die Hilfe seiner Männer zurückzufordern. Dann kam er zurück und setzte sich neben Guespin und dachte es nicht umsichtig zur Erlaubnis er allein mit unbewaffneten Männern. Aber der Mann war bißchen, das gefürchtet werden sollte. Die Reaktion kam; seines hinüber-aufgeregte Energie wurde erschöpft, seine gezerrten Muskeln schlaff, und seine Demütigung ähnelte der Qual des Gehirnfiebers. Inzwischen der brigadier erzählte das, was passiert war. "Einige der Diener des Chateaus und die benachbarten Häuser waren das Plaudern in der Nähe vom Tor, über dem Verbrechen, und das Verschwinden von Guespin letzte Nacht, wenn alles von einem abrupten, jemand nahm ihn dabei wahr eine Entfernung, das Wanken und das Singen ungestüm, als ob er ist, Betrunkener." "Wurde er wirklich getrunken?" gefragter M. Domini. "Genau", gab den brigadier zurück. "Dann schulden wir es dem Wein, daß wir ihn gefangen haben, und so alles wird erklärt werden." "Auf dem Wahrnehmen dieser Kreatur", verfolgte den Gendarmen, der nicht schien, den Schatten eines Zweifels von Guespin's Schuld zu haben, "Francois, das die Kammerdiener-de-Kammer von Ergebnis und Baptiste, der Diener des Bürgermeisters, der war dort, beeilte, ihn zu treffen, und ergriff ihn. Er war so beschwipst daß er dachte, alberten sie mit ihm herum. Als er meine Männer sah,, er war undeceived. Erst dann schrie eine der Frauen auf, 'Brigand,, es war Sie, wer diese Nacht das Ergebnis ermordet haben, und das Gräfin!' Er wurde sofort blaßer als der Tod und blieb unbeweglich und doof. Dann fing er an, das so heftig zu kämpfen er entkam beinahe. Ah! er ist stark, der Gauner, obwohl er macht, sehen Sie nicht wie es aus." "Und er sagte nichts?" sagte Plantat.
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