Kapitel 26
M. Plantat machte eine Bewegung mit seinen Lippen, als ob "ich weiß zu sagen, andere Sachen außer." Er ging weiter, aber, mit seiner Geschichte. "Der Besuch von Ergebnis Hector machte keine Änderung in den Gewohnheiten dabei das Chateau. Monsieur und Madame Sauvresy hatten einen Bruder; das war alles. Sauvresy zu dieser Zeit machte mehrere Reisen nach Paris wo, als alle wußten, er wurde damit beschäftigt, die Angelegenheiten seines Freundes zu arrangieren. "Diese charmante Existenz dauerte ein Jahr. Glück schien zu sein, repariert ewig unter den köstlichen Schatten von Valfeuillu. Aber ach! einen Abend darauf, von der Jagd zurückzukommen, wurde Sauvresy damit Übel, daß er zu Aufnahme zu seinem Bett gezwungen wurde. Arzt wurde genannt; Aufflammen der Brust hatte eingesetzt. Sauvresy war jung, kräftig als eine Eiche; sein Staat machte nicht bei erster Ursachensorge. Zeiträume von vierzehn Tagen danach in der Tat war er auf und über. Aber er war unvorsichtig und hatte einen Rückfall. Er erholte sich wieder beinahe; eine Woche danach gab es einen anderen Rückfall, und diese Zeit so ernst, daß ein tödliches Ende von seiner Krankheit vorausgesehen wurde. Während diesem langen Krankheit, die Liebe von Bertha und die Zuneigung von Tremorel für Sauvresy wurde zärtlich gezeigt. Nie wurde ein Körperbehinderter damit tendiert solche Besorgtheit umgeben mit so vielen Proben auf das reinste Hingabe. Seine Frau und sein Freund waren immer bei seiner Couch, Nacht und Tag. Er hatte Stunden von Leiden, aber nie ein zweiter von Müdigkeit. Er sagte zu allem weiter, das ging, ihn zu sehen, daß er hatte, kommen Sie, um seine Krankheit zu segnen. Er sagte sich, 'wenn ich nicht hätte, krank sollte ich nie abgefallen gewußt haben, wieviel ich lieb war.'" "Er sagte mir" die gleiche Sache, unterbrach den Bürgermeister, "mehr als ein hundert Male. Er sagte deshalb auch Madame Courtois, zu Laurence,, meine ältest Tochter--" "Natürlich", setzte M. Plantat fort. "Aber Sauvresy's Staupe war
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