Kapitel 25
bot ihr seine Hand an. Sauvresy erklärte für seine Frau eine Verehrung welcher wenige Gedanke dumm. Sie lebten bei Valfeuillu in großem Stil. Sie erhielten einen großen Deal. Als Herbst das ganze zahlreiche Ersatzteil kam, Kammern wurden gefüllt. Die Besucherzahlen waren prächtig. "Sauvresy war zwei Jahre verheiratet worden, wenn ein Abend er, der gebracht wird, von Paris eine von seinen alten und vertrauten Freunden, einem Collegekameraden, von wem hatte er oft gesprochen, Count Hector de Tremorel. Das Ergebnis beabsichtigt, außer einer kurzen Zeit bei Valfeuillu zu bleiben; aber Wochen überholten und dann Monate, und er blieb immer noch. Es überraschte nicht. Hector war an einer sehr stürmischen Jugend vorbeigekommen, voll von Ausschweifung, von Kreuz,, vom Spielen, und von Liebschaften. Er hatte zu den Winden von ihm zugeworfen Launen ein riesiges Vermögen; das relativ ruhige Leben von Valfeuillu war eine Erleichterung. Bei ersten Leuten sagte ihm, 'Sie werden bald haben genug des Landes.' Er lächelte, aber sagte nichts. Es war dann Gedanke, und richtig vielleicht daß er arm geworden war, sorgte er sich um seinen Untergang wenig vor jene zu zeigen, die seines verdeckt hatten, Pracht. Er blieb sich, und dann nur dazu zu gehen, selten fern Corbeil, fast immer zu Fuß. Dort frequentierte er die Belle Image Hotel, das Beste in der Stadt, und traf, als ob durch Chance, eine junge Dame, von Paris. Sie gaben den Nachmittag zusammen aus und trennten sich wenn der letzte Zug ging." "Peste!" geknurrt der Bürgermeister, "für einen Mann, der allein lebt, der sieht, niemand, der nicht für die Welt würde, hat alles, mit anders zu machen das Unternehmen von Leuten, es scheint zu mir, unser geehrter Monsieur Plantat ist schöner Brunnen informiert." Augenscheinlich war M. Courtois eifersüchtig. Wie es gewesen ist, daß er, das Erste, Person in der Stelle, war völlig unwissend von diesen gewesen Versammlungen? Sein Unmut nahm zu, als Dr. Gendron antwortete,: "Pah! aller Corbeil schwatzte zu der Zeit darüber."
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