Kapitel 2
passiert. Er warf seinen Portionierer nieder, und, Sorge, die ihn beschleunigt, in drei Sprünge waren im Park. Er stand auch immer noch, Horrorhämorrhagische Enterotoxämie, vor dem Schauspiel, das Philippe erschrocken war. Auf der Bank vom Fluß, unter den Stümpfen und den Fahnen, wurde strapaziert der Körper einer Frau. Ihr langes, dishevelled schließt Lage darunter ab das Wassersträucher; ihr Kleid, von grauer Seide, wurde mit Sumpf beschmutzt und Blut. Der ganze Oberkörper lag in seichtem Wasser, und ihr Gesicht war im Schlamm untergegangen. "Ein Mord!" murmelte Philippe, dessen Stimme zitterte. "Das ist bestimmt", antwortete Jean, in einem gleichgültigen Laut. "Aber der kann diese Frau sein? Wirklich würde man sagen, die Gräfin." "Wir werden" sehen, sagte der junge Mann. Er trat zum Körper; seines father fing ihn neben dem Arm. "Was, Narren, würden Sie machen?" sagte ihn. "Sie sollten sich nie berühren das Körper einer ermordeten Person ohne gesetzliche Autorität." "Denken Sie damit?" "Bestimmt. Es gibt Strafen dafür." "Dann, machen Sie Fortschritte und informieren wir den Bürgermeister." "Warum? als ob bevölkert hier in der Nähe, genügte schon nicht gegen uns! Wer weiß, daß sie uns nicht anklagen würden,--" "Aber, Vater--" "Wenn wir gehen und Monsieur Courtois informieren, wird er uns fragen wie und warum wir kamen, um in Monsieur de Tremorel's Park zu sein, um dieses herauszufinden. Das was ist es zu Ihnen, daß die Gräfin getötet worden ist? Sie werden sie finden Körper ohne Sie. Kommen Sie, gehen wir fort." Aber Philippe bewegte sich nicht. Das Hängen seines Kopfes, sein Kinn, das sich ausruht, über seine Handfläche dachte er nach. "Wir müssen derartig bekannt machen", sagte er fest. "Wir sind, fällt nicht an; wir werden Monsieur Courtois erzählen der im Überholen neben dem Park darin weiter unser Boot, wir nahmen den Körper wahr." Alte Jean widersetzte sich zuerst; dann, das Sehen, daß sein Sohn würde, wenn
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