Kapitel 10
und sie hätte von bösen Vorahnungen geredet. "Ist dieser Guespin im Haus lang gewesen?" "Seit Frühling." "Was war sein Aufgabenbereich?" "Er wurde vom Haus des 'Geschickten Gärtners' von Paris geschickt, zu erledigen Sie die seltenen Blumen im Konservatorium von Madame." "Und wußte er von diesem Geld?" Der domestics tauschte wieder bedeutungsvolle flüchtige Blicke. "Ja", sie antworteten in Refrain, "wir hatten ungefähr einen großen Deal geredet es unter uns." Das Zimmermädchen fügte hinzu: "Er sagte mir sogar, diesen Monsieur zu denken, das Ergebnis hat genug Geld in seinem Kabinett, um all unsere Vermögen zu machen.'" "Was für ein Mann ist dieses?" Diese Frage löschte die Beredsamkeit absolut davon aus das Diener. Niemand wagte es zu sprechen, und nimmt wahr, daß das wenigste Wort könnten Sie als die Basis einer schrecklichen Anschuldigung dienen. Aber der Bräutigam vom Hausgegenteil, das brannte, sich in die Angelegenheit zu verwickeln,, hatte keinen dieser Skrupel. "Guespin" geantwortet ihm, ist "ein Gutes Kerl. Herr, welche fröhlichen Sachen, die er kennt! Er weiß alles Sie können sich vorstellen. Es erscheint, daß er an Zeiten-Vergangenheit reich gewesen ist, und wenn er wünschte, Aber Freifrau! er liebt, seiner Arbeit alles fertige zu haben, und Gehen von auf Bummeln. Er ist ein erstklassiger Billardspieler, kann ich Ihnen sagen." Papa Plantat, während das Zuhören auf eine anscheinend geistesabwesende Weise, zu diesen Absetzungen, oder eher diese Skandale, untersuchte vorsichtig die Mauer und das Tor. Er drehte sich jetzt, und das Unterbrechen des Bräutigams: "Genug davon" sagte er, zum großartigen Skandal von M. Courtois. "Vor dem derartig fragend Verfolgen, lassen Sie uns das Verbrechen feststellen, wenn Verbrechen es gibt; denn es wird nicht bewiesen. , Hat wer auch den Schlüssel, öffnen Sie das Tor." Die Kammerdiener-de-Kammer hatte den Schlüssel; er öffnete das Tor und alles betreten das kleine Gericht. Die Gendarmen waren nur angekommen. Das
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