Kapitel 85
zu Maxence, der nicht errötete, um seine Unordnungen mit den Früchten zu füttern, von der Arbeit seiner Mutter und seiner Schwester. Wie ander Marius gewesen ist! Wenn er arm wäre, war es von seinem eigenen Willen. Sie hatte nicht gesehen, er welche Zuversicht in sich hatte. Sie teilte es vollständig. Sie fühlte sich bestimmt, daß, innerhalb der erforderlichen Verzögerung würde er erobern Sie dieses unentbehrliche Vermögen. Dann könnte er sich ergeben kühn. Er würde sie nehmen, weg von den miserablen Umgebungen, unter welchem schien sie vom Schicksal bestimmt, zu leben: sie würde das Marquise de Tregars. "Warum, dann, antworten Sie nicht, Ja!" Gedanke sie, mit dem Eggen, Emotionen vom Spieler, der bereit ist, zu setzen, sein alles auf einer Karte. Und was für ein Spiel für Mlle. Gilberte und was für ein Pfahl! Nehmen Sie an, daß sie sich geirrt hatte. Nehmen Sie an, daß Marius einer sein sollte, von jenen Schurken, die eine Wissenschaft aus Verführung machen. Würden sie immer noch ist ihre eigene Herrin, nach dem Antworten? Sie wußte zu welchen Gefahren würde so eine Verabredung sie freilegen? War sie nicht über dem Hetzen verbunden die Augen zu jenen, die Gefahren betrügen, wo ein junges Mädchen Blätter ihr Ruf, glätten Sie, wenn sie ihre Ehre bewahrt? Sie dachte, für einen Moment, daran, ihre Mutter zu konsultieren. Aber sie wußte Mme. Favoral's schrumpfende Schüchternheit, und daß sie so unfähig war, vom Geben irgendeines Rates, um sie zum durchsetzen werden zu bringen. Sie wäre erschrocken; sie würde alles genehmigen; und, beim ersten Alarm, sie würden Sie alles gestehen. "Ist ich dann, so schwach und so dumm" dachte sie, "daß ich nicht kann, nehmen Sie eine Entschlossenheit, die mich persönlich beeinflußt?" Sie konnte die ganze Nacht nicht ihre Augen schließen; aber am Morgen sie Beschluß wurde beigelegt. Und zu einer Uhr: "Gehen wir keine Mutter aus?" sie sagte. Mme. Favoral zögerte. "Diese frühen Frühlingstage sind verräterisch", sie protestierte: "Sie
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