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Émile Gaboriau

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Das Geld von anderen Leuten

Émile Gaboriau

Kapitel 74

"Dies ist eine Unverschämtheit", dachte das junge Mädchen, während das Streben, ein Vorwand, um ihre Mutter zu bitten, ihre Sitze zu verändern. Aber hatte schon den jungen Mann, und sein älterer Freund setzte sich, und arrangierte deshalb ihre Stühle der Mlle. Gilberte könnte gehen Sie kein Wort von dem daneben, was zu sagen sie bereit waren. Es war das Jungtier Mann, der zuerst sprach. "Sie wissen, daß ich sowie ich mich kenne, mein geehrtes Ergebnis", er, der begonnen wird, --"Sie wer war der beste Freund meines armen Vaters, Sie wer dandled ich auf Ihren Knien, als ich ein Kind war, und das nie Anblick davon verloren hat ich." "Welcher ist, zu sagen, mein Junge, dem ich für Sie wie für mich" antworte, gesetzt im alten Mann. "Aber gehen Sie darauf." "Ich bin sechsundzwanzig Jahre alt. Mein Name ist Yves-Marius-Genost de Tregars. Meine Familie, die eins dem ältesten von Bretagne ist, wird zu allem verbunden die großen Familien." "Vollkommen genau" bemerkte der alte Gentleman. "Leider ist mein Vermögen nicht auf einem Niveau mit meinem Adel. Wenn meine Mutter färbte meinen Vater, in 1856, der worshiped sie, könnte nein längerer Bär, in der Intensität seines Kummers, der beim Chateau blieb, de Tregars, wo er sein ganzes Leben ausgegeben hatte. Er kam nach Paris, welcher er konnte sich gut leisten, weil wir dann reich waren, aber leider, machte Bekanntschaften, die ihn bald damit impften, das Fieber des Alters. Sie bewiesen zu ihm, daß er ärgerlich war, Länder zu behalten, welcher gab ihm kaum vierzig tausend Franken pro Jahr nach, und der er konnten für zwei Millionen leicht verkaufen; welche belaufen, investierte bloß bei fünf Prozent, würde ihm ein Einkommen von ein hundert tausend nachgeben Franken. Er, deshalb verkauft jede Sache, nimmt unser patrimoniales aus Familiensitz auf der Straße von Quimper zu Audierne, und hetzte darin Spekulationen. Er schätzte sich zuerst ganz glücklich. Aber er war zu ehrlich und zu loyal, sich lang glücklich zu schätzen. Eine Bedienung, in der er wurde,

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