Kapitel 71
Tochter, seine Arme falteten über seiner Brust: "Sie sind achtzehn Jahre volljährig", sagte er,; "das ist zu sagen, es ist Zeit, an Ihre Ehe zu denken. Ein ausgezeichneter Wettkampf bietet sich an." Sie schauderte, trat zurück, und, roter als eine Pfingstrose: "Ein Wettkampf!" sie wiederholte sich in einem Laut riesiger Überraschung. "Ja, und das mir paßt." "Aber ich wünsche nicht, zu heiraten, Vater." "Alle jungen Mädchen sagen die gleiche Sache; und, sobald ein Thronpätendent Angebote selbst, sie werden erfreut. Meins ist ein Kerl von sechsundzwanzig, ziemlich Guter, der sieht, liebenswürdig, witzig, und das das Größte gehabt hat Erfolg als Gesellschaft." "Vater, beruhige ich Sie, daß ich nicht wünsche, Mutter zu verlassen." "Natürlich nicht. Er ist ein intelligenter, fleißiger Mann, bestimmte, alle sagen, ein riesiges Vermögen zu machen. Obwohl er reich ist, schon, denn er hält in einem Börsenmakler einen ausschlaggebenden Kapitalanteil Firma, er arbeitet so hart wie irgendein armer Teufel. Ich wäre nicht überrascht um zu hören, daß er pro Jahr halb eine Million von Franken macht. Seine Frau werden Sie ihre Kutsche haben, ihre Kiste bei der Oper, Diamanten und Kleidern, so gutaussehend wie Mlle. de Thaller's." "Hä! Was sorge ich mich für solche Sachen?" "Es hat verstanden. Ich werde ihn Ihnen am Samstag vorstellen." Aber Mlle. Gilberte war keines von jenen jungen Mädchen, die es erlauben, sich, durch Schwäche oder Schüchternheit, die verlobt wurden, und deshalb weit verlobt, dieses spätere, sie können sich nicht mehr zurückziehen. Eine Diskussion sie zog vor, es sofort hinaus zu haben, weil sie unvermeidlich war. "Ein Vortrag ist völlig unbrauchbar, Vater", sie, die erklärt wird, resolut. "Weil?" "Ich habe Ihnen gesagt, daß ich nicht wünschte zu heiraten." "Aber wenn es ist mein Wille?" "Ich bin bereit, Ihnen in jeder Sache außer es zu gehorchen." "In dem wie in jeder Sache anderer", unterbrach den Kassierer davon das Gegenseitiger Kredit bei einer donnernden Stimme.
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