Kapitel 70
hatte Sie nur verkauft. Es ist eine Polizei Sache. Sie sagten alles der in Gegenwart meines Dienstvorgesetzter, in Gegenwart von M. de Thaller. ICH gehabt, den Hausmeister dazuzubringen, sie hinauszubringen. Aber, nachdem sie gegangen waren,, M. de Thaller gab mich zu verstehen, daß er mich sehr dazu wünschte, regeln Sie alles. Und er hat recht. Meine Überlegung könnte nicht widersetzen Sie sich einer weiteren solchen Szene. In welche Zuversicht kann gesetzt werden ein Kassierer, dessen Sohn sich auf diese Weise benimmt? Wie macht einen Schlüssel zu einem Safe ein enthaltende Millionen werden bei einem Mann gelassen, dessen Sohn gewesen wäre, geschleppt in die Polizeigerichte? In einem Wort bin ich Ihrer Gnade ausgeliefert. In einem Wort ruht sich meine Ehre, meine Position, mein Vermögen, auf Ihnen aus. Als oft wie es Ihnen vielleicht gefällt, Schulden zu machen, können Sie sie machen, und Ich werde gezwungen werden zu bezahlen." Das Zusammennehmen seines ganzen Mutes: "Sie sind manchmal mit mir, Vater", begonnen sehr barsch gewesen Maxence; "und doch werde ich mich nicht bemühen, mein Verhalten zu rechtfertigen. Ich fluche dazu Sie, dieses Jenseits werden Sie nichts haben, von mir zu fürchten." "Ich fürchte nichts", äußerte M. Favoral mit einem unheimlichen Lächeln. "ICH wissen Sie die Mittel mich jenseits der Reichweite Ihrer Torheiten zu setzen, --und ich werde sie benutzen." "Ich beruhige Sie, Vater, daß ich einen festen Beschluß genommen habe." "Ach! Sie verzichten vielleicht mit Ihrer periodischen Reue." Mlle. Gilberte trat vorwärts. "Ich werde Garantie ertragen", "für Maxence's Beschlüsse, sagte sie." Ihr Vater erlaubte ihr nicht weiterzugehen. "Genug" störte er etwas rauh. "Kümmern Sie Ihr eigenes Unternehmen, Gilberte! Ich muß auch mit Ihnen sprechen." "Zu mir, Vater?" "Ja." Er ging drei oder vier Male auf und ab durch den Salon, als ob um seinen Ärger zu beruhigen. Das Pflanzen von sich dann vor seines gerade
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