Kapitel 7
beinahe zur Spitze seiner Stiefel fiel ein breiter Hemdkragen um ein zünden Sie Halstuch an, auf dem Bogen von dem einen großen Diamanten und ein großes richtete Hut mit gerollten Rändern. Mit einem verflixten flüchtigen Blick machte er ein schnelles Schätzung vom essen-Zimmer, den schäbigen Möbeln und den Gästen gesetzt um den Tisch. Dann, ohne sich sogar herabzulassen, sich zu berühren sein Hut, mit seiner großen Hand fügte eng einen Lavendelhandschuh ein, in einem kurzen und anmaßenden Laut, und mit einem leichten Akzent der er bestätigt war der elsässische Akzent: "Ich muß mit Ihnen, Vincent", sprechen, sagte ihn seinem Kassierer, "allein und sofort." M. Favoral machte sichtbare Anstrengungen, seine Sorge zu verbergen. "Sie sehen," er begann, "wir essen mit einigen Freunden, und--" "Wünschen Sie mich, in Gegenwart von allen zu sprechen?" unterbrochen rauh der Manager des Gegenseitigen Kredites. Der Kassierer zögerte nicht mehr. Das Aufnehmen einer Kerze vom Tisch, er öffnete die Tür, die zum Salon führte, und, das Stehen respektvoll zu einer Seite: "Seien Sie nett genug, um zu entschlafen, Herr", sagte ihn: "Ich folge Ihnen." Und, im Moment vom Verschwinden selbst, "Setzen Sie fort, ohne mich zu essen", sagte er seinen Gästen, mit ein letzt, Anstrengung bei Selbstbeherrschung. "Ich werde Sie bald einholen. Dieser Wille nehmen Sie außer einem Moment. Fühlen Sie sich im geringsten nicht unwohl." Sie fühlten sich nicht unwohl, sondern überraschten, und, über allem, schockiert bei das Manieren von M. de Thaller. "Was für ein Tier!" murmelte Mme. Desclavettes. M. Desormeaux, der Bürovorsteher beim Justizministerium, war ein alter legitimist, viel drang mit reaktionären Ideen durch. "Solchen sind unsere Meister", er sagte mit einem spöttischen Lächeln, "die hohen Barone von finanzieller feudality. Ah! Sie sind davon über die Arroganz entrüstet das alter Adel; nun, auf Ihren Knien, neben Jupiter! auf Ihrem Gesicht, eher, vor der goldenen Krone auf Feld von gules."
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