Kapitel 69
sie glaubten mir reich. Sie verkauften Sie bei übersetzten Preisen jedes Sache, die sie wünschten,; und sie verließen sich auf mich, um dabei für Hosen zu bezahlen neunzig Franken, Hemden bei vierzig Franken, und schaut bei sechs hundert zu Franken." Entgegen seiner Gewohnheit bot Maxence keine Leugnung an. "Ich erwarte, alles, was ich schulde", zu bezahlen, sagte er. "Sie!" "Ich gebe mein Wort, das ich werde!" "Und damit was, beten Sie?" "Mit meinem Gehalt." "Haben Sie ein Gehalt dann?" Maxence errötete. "Ich habe, ich meinen Arbeitgeber wobei verdiene." "Welcher Arbeitgeber?" "Der Architekt in dessen Büro M. Chapelain mir half zu finden, ein Stelle." Mit einer bedrohlichen Geste unterbrach ihn M. Favoral. "Ersparen Sie mir Ihre Lügen", äußerte er. "Ich werde besser als Sie angeschlagen nehmen Sie an. Ich weiß, daß, über vor einem Monat, Ihr Arbeitgeber, ermüdete davon, Ihre Untätigkeit entlassen Sie in Schande." Schande war überflüssig. Die Tatsache war, dieser Maxence, beim Zurückkommen, nach einer Abwesenheit von fünf Tagen zu arbeiten, hatte noch ein in seines gefunden Stelle. "Ich werde eine weitere Stelle finden", sagte er. M. Favoral zuckte seine Schultern mit einer Bewegung des Zornes. "Und in der mittleren Zeit" sagte er, "ich werde bezahlen, müssen. Sie wissen was Ihre Gläubiger drohen zu machen?--um ein Verfahren gegen mich zu beginnen. Sie würden es natürlich verlieren, wissen sie es; aber sie hoffen, daß ich würden Sie vor einem Skandal nachgeben. Und dies ist nicht alles: sie reden davon das Eingeben einer krimineller Klage. Sie geben vor, daß Sie haben, betrog sie kühn; , daß die Artikel, die Sie von ihnen kauften, war überhaupt nicht für Ihre eigene Verwendung, aber daß Sie sie als es verkauften, fasten Sie als es Sie bekamen sie, zu irgendeinem Preis könnten Sie herrschen, verfügbares Geldmittel zu heben. Der Juwelier hat Proben, sagt er, daß Sie gerade von seines gingen, kaufen Sie zum Pfandleiher ein, und sicherte eine Armbanduhr und eine Kette zu der er
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