Kapitel 68
wie weit meine Geduld vielleicht geht." "Ich verstehe Sie nicht", der junge Mann stotterte. "Das Geld, das Sie benutzten, um zu bekommen, ich weiß nicht wo, zweifellos scheitert Sie jetzt, oder ist nicht mehr wenigstens genügend, und Sie setzen fort zu machen, Schulden direkt und Linke, beim Schneider, der Hemdhersteller, das Juwelier. Natürlich ist es einfach genug. Wir verdienen nichts; aber wir wünschen, sich im letzten Stil zu kleiden, hinüber eine Goldkette zu tragen unser Unterhemd, und dann machen wir Gefoppte." "Ich habe nie alle Gefoppte, Vater, gemacht." "Bah! Und das was, dann rufen Sie all diese Leute an, die dieses kamen, genauer Tag, um mir ihre Rechnungen zu präsentieren? Denn sie wagten es, aus der Bewußtlosigkeit zu erwachen mein Büro! Sie hatten eingewilligt zusammenzukommen, und erwarteten so dazu schüchtern Sie mich leichter ein. Ich sagte ihnen, daß Sie volljährig waren, und daß Ihr Unternehmen keines von mir war. Dieses hörend, wurden sie unverschämt, und begann das so laut Sprechen, daß ihre Stimmen könnten, wird in die aneinandergrenzenden Zimmer gehört. In diesem genauen Moment, dem Manager,, M. de Thaller gekommen zufällig durch die Halle. Gehör das Geräusch von einer Diskussion, glaubte er, daß ich einiges hatte, Schwierigkeit mit einigen unserer Aktionäre, und er kam herein, als er gehabt ein Recht zu. Dann wurde ich gezwungen, alles zu gestehen." Er wurde beim Klang von seinen Wörtern aufgeregt, wie ein Pferd bei das Spruch seiner Glocken. Und, immer mehr neben sich: "Das ist das, was Ihre Gläubiger wünschten", er, der verfolgt wird. "Sie Gedanke, daß ich Angst vor einer Reihe hätte, und daß ich 'herunterkommen würde.' Es ist ein System vom Erpressen, wie keine ander. Ein Konto ist irgendeinem jungen Schlingel geöffnet; und, wenn die Menge vernünftig ist, groß nehmen sie es zur Familie, Sprichwort, 'Geld oder ich machen Reihe.' Glauben Sie, daß es zu Ihnen ist, die ohne einen Pfennig sind, daß sie Kredit geben? Es ist auf meiner Tasche, daß sie drawing,-auf meiner Tasche waren, weil
| <- | Contents | -> |