Kapitel 64
alter italienischer Meister, der Signor Gismondo Pulei, eine Art von unbekannt Genie, für das dreißig Franken pro Monat ein Vermögen waren, und der entwickelt eine Art von religiösem Fanatismus für seinen Schüler. Obwohl er immer abgelehnt hatte, eine Notiz, er zugestimmt, für sie zu schreiben, Sake, die Melodien zu reparieren, die in seinem gebrochenen Gehirn summten,; und einiges von ihnen erwies sich, bewundernswert zu sein. Er träumte, um für sie zusammenzusetzen ein Oper, die den Namen zu den entferntesten Generationen übertragen würde, von Gismondo Pulei. "Der Signora Gilberte ist die genaue Göttin der Musik", sagte er M., Favoral, mit Transporten der Begeisterung, die seines immer noch intensivierten, schrecklicher Akzent. Der Kassierer der Gegenseitigen Kreditgesellschaft zuckte seine Schultern, antwortend, daß es keine Harmonie für einen Mann gibt, der seine Tage verbringt, das Hören der aufregenden Musik goldener Münzen. Trotz welchem seine Eitelkeit schien hoch befriedigt, wenn an Samstagabenden, nach das Abendessen, Mlle. Gilberte saß beim Klavier, und Mme. Desclavettes, ein Gähnen zu unterdrücken, würde rufen, "Welches bemerkenswerte Talent, das das geehrte Kind hat!" Das junge Mädchen hatte, dann, ein positiver Einfluß; und es war zu ihr Beschwörungen allein, und nicht zu jenen seiner Frau, die er mehrere hatte, Zeiten vergeben Maxence. Er hätte viel mehr für sie gemacht, hatte sie wünschte es; aber sie wäre gezwungen worden, zu fragen, zu bestehen, um zu betteln. "Und es demütigt", sie benutzte zu Meinung. Manchmal Mme. Favoral schalt sie sachte und sagte, daß ihr Vater würden Sie ihr eine von jenen schönen Toiletten, die sind, bestimmt nicht ablehnen die Ambition und die Freude junger Mädchen. Aber sie: "Es ist viel weniger Kasteiung zu mir, um diese Lumpen zu tragen als sich zu treffen mit einer Ablehnung" antwortete sie. "Ich werde mit meinen Kleidern zufriedengestellt." Mit so einem Charakter, umgab, aber, durch einen sanftmütigen Rücktritt,
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