Kapitel 60
sein Zimmer, und unterhält mit ihm durch die Tür. Nie hatte sie bedient so schwer für den Geschäftswärter im Rue St. Denis. Einige Wochen sie verdienten so viel wie fünfundzwanzig oder dreißig Franken. Aber Maxence's Geduld wurde erschöpft; und ein Morgen er, der erklärt wird, resolut, daß er nicht mehr die Gesetzesschule besuchen würde, der er hatte sich in seiner Berufung geirrt, und daß es keine menschliche Macht gab, fähig, ihn dazu zu bringen, zu des M. Chapelain's zurückzukommen. "Und wo werden Sie gehen?" gerufen sein Vater. "Sie erwarten mich um Ihre Mängel ewig zu liefern?" Er antwortete, daß es genau war, um sich zu unterstützen, und erobern Sie seine Unabhängigkeit, die er beschlossen hatte zu verlassen, ein Beruf das, nach zwei Jahren, ihm zwanzig Franken pro Monat nachgab. "Ich will irgendein Unternehmen, wo ich eine Chance habe, reich zu werden", antwortete er. "Ich würde in ein Bankwesenhaus oder irgendein großes Finanzielles gern eintreten Einrichtung." Mme. Favoral sprang bei der Idee. "Das ist eine Tatsache", sagte sie ihrem Ehemann. "Warum nicht gekonnt hätte, Sie finden ein Platz für unseren Sohn unter dem Gegenseitigen Kredit? Dort wäre er unten Ihre eigenen Augen. Intelligent wie er ist, unterstützte von M. de Thaller und sich, er würde bald ein gutes Gehalt verdienen." M. Favoral strickt seine Brauen. "Daß ich nie machen werde", äußerte er. "Ich habe nicht genügend Vertrauen auf meinen Sohn. Ich kann mich nicht entblößen, um ihn schließen zu lassen die Überlegung, die ich für mich erworben habe." Und, das Enthüllen des Geheimnisses seines Verhaltens in gewißem Maße: "Ein Kassierer", er fügte hinzu "der wie ich Griffe, daß riesige Summen nicht sein können, zu vorsichtig bei seinem Ruf. Zuversicht ist eine delikate Sache da diese Zeiten, wenn es ständig so viele Kassierer auf der Straße gibt, nach Belgien. Wer weiß, daß das, was an mich gedacht werden würde, wenn ich bekannt würde, um so einen Sohn als meins zu haben?"
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