Kapitel 58
das ist, während des Abendessens. Von der Art, in der er seine Suppe schmeckte, war es leicht, das zu sehen er fragte sich, ob das wirkliche Suppe war, und ob er war, nicht werdend darauf auferlegt. Vom Ausdruck seiner Augen war es leicht, diese Frage zu raten präsentieren Sie ständig zu seinem Verstand. "Sie rauben mich augenscheinlich aus; aber wie machen sie es?" Und er wurde mißtrauisch, pingelig, und verdächtig, zu einem Ausmaß das er war zuvor nie gewesen. Es war mit den beleidigenden Vorkehrungen daß er jeden Sonntag die Konten seiner Frau untersuchte. Er warf dabei einen Blick der Lebensmittelhändler, und regelte sich ihm jeden Monat: er hatte den Metzger Rechnungen schickten in Duplikat zu ihm. Er würde den Preis davon erkundigen ein Apfel als er schälte es über seinem Teller, und hielt nie nicht dabei das Obsthändler und stellt fest, daß er nicht betrogen worden war. Aber es war vergeblich alles. Und doch wußte er, daß dieser Maxence zwei oder drei immer in seiner Tasche hatte, fünf-Franken-Stücke. "Wo stehlen Sie sie?" er fragte ihn eines Tages. "Ich bewahre sie aus meinem Gehalt", antwortete dem jungen Mann kühn. Verärgert wünschte M. Favoral, die ganze Welt zum Nehmen zu bringen ein Interesse in seinen Untersuchungen. Und ein Samstagabend, als er redete mit seinen Freunden, M. Chapelain, der würdige Desclavettes,, und alter Mann Desormeaux, beim Zeigen zu seiner Frau und seiner Tochter,: "Jene d, d-Frauen rauben mich aus", "für den Nutzen meines Sohnes, sagte er,; und sie machen es so klugerweise, daß ich nicht herausfinden kann, wie. Sie haben eine Vereinbarung mit den Geschäftswärtern, die sind, aber Diebe genehmigten,; und nichts wird hier gegessen, daß sie mich nicht machen, verdoppelt sich Bezahlung sein Wert." M. Chapelain machte eine Übel-verborgene Grimasse; während M. Desclavettes hochachtungsvoll bewundert ein Mann, der Mut genug hatte, seines zu gestehen, Gemeinheit. Aber M. Desormeaux nie kleingehackte Sachen.
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